Die Gesetze des Universums, Alles Sein ist eins

Die Gesetze des Universums

Die Gesetze des Universums, Alles Sein ist eins

Dies sind die Gesetze der Herrschaft des lebendigen Seins, erkenne sie und lebe in Einklang mit ihnen.

Diese Gesetze sind die Grundlage der Ordnung und des Wachstums im gesamten Universum. Alle existierenden Dinge sind diesen Gesetzen unterworfen.

Diese Gesetze zu kennen und ihre Regeln in deinem Leben anzuwenden ist die essentielle Grundlage zur Erlangung von Freiheit und wahrer Meisterschaft.

Das Gesetz der geistigen Grundlage:

Alles, was existiert, ist reiner Geist und alles manifestierte wird aus diesem Geist erschaffen. Der reine Geist erschafft alles Sein und erfährt sich in ihm.

Der Geist ist reine, bewusste Energie, die alle Struktur und Beschaffenheit der Materie formt und diese Form annehmen kann. Die unbegrenzte und unbeschreiblich bewusste Energie des Geistes ist die Grundlage und Essenz der gesamten materiellen Schöpfung.

Das Gesetz der Resonanz:

In Gedanken, Worten, Taten und inneren Bildern freigesetzte Energie erweckt als Ursache (negative Schwingung) eine „Resonanz“ (positive Schwingung) im Magnetfeld der Erde. Diese Resonanz ist die „Kraft des Ausgleichs“ der beiden in allem Sein vorhandenen energetischen Pole.

Die beiden überall vorhandenen, polaren Seiten wie Positiv und Negativ, Hell und Dunkel, Schwarz und Weiß, Heiß und Kalt etc. sind die energetische Grundlage der Materie und beide sind Teil der Vollständigkeit des Geistes. Das Licht kann sich nur durch die Dunkelheit erfahren und umgekehrt. Beides sind die zwei Seiten der gleichen Medaille und gehören als Teile des Ganzen immer zusammen.

Das Gesetz des Ausgleichs:

Jede durch eine Ursache (negative Schwingung) erzeugte Resonanz (positive Schwingung) strebt nach energetischem Ausgleich durch die Vereinigung mit der gegenläufigen Polarität.

Das bedeutet, schöpferische Absicht findet Resonanz im unmanifestierten Geist, um sich dann in Manifestation zu wandeln, dies ist der Ausgleich.

Dieser fließende Prozess wird „Fluss des Lebens“ genannt.

Findet Ausgleich nicht statt, so entsteht „Karma“, dies ist nicht ausgeglichene Polarität, die als reine Energie (negative Schwingung) erhalten bleibt, bis Erlösung in einem Ausgleich (Manifestation) stattfindet.

Das Gesetz der Polarität:

Der „Fluss des Lebens“ erschafft fortwährend Erscheinungen, denen immer sowohl weibliche wie auch männliche Energien innewohnen.

Diese können nur durch „Aufmerksamkeit“ und „Hingabe“ miteinander verschmelzen und auf diese Weise in reinem Bewusstsein erlöst werden.

Erlösung bedeutet das Schaffen von „Einheit“, dies ist die Auflösung von Polarität.

Aus Einheit entsteht die reine Energie des Bewusstseins.

Dieser Prozess wird „lebendiger Wandel im Fluss des Seins“ genannt

Das Gesetz der Schwingung:

Alles was ist, befindet sich in permanenter Schwingung, auch die Teile des Seins, die scheinbar in Stille sind. Die Frequenz der Schwingung verändert die Beschaffenheit von Materie.

Alle Schwingung bewegt sich zwischen zwei extremen Polen, beispielsweise von hell nach dunkel und zurück. Diese Pendelbewegung kann mit der Macht des reinen Geistes (Bewusstsein) verändert werden.

Die reine Macht des Geistes verändert mit Hilfe der „Absicht“ auch die Frequenz der Schwingung von Materie.

Das Gesetz des lebendigen Wandels:

Keine Energie, ob erlöst (neutralisiert) oder noch in Polarität befindlich, geht jemals verloren. Polare Energie kann nur in Einheit (Bewusstsein) erlöst oder in ihrer Schwingungsfrequenz verändert werden. Erfolgt kein Wandel von polarer Energie in Frequenz oder Einheit, entsteht Karma.

Karma wird integriert in die natürliche „Zyklizität“ des Seins.

Dies bedeutet, dass alle unerlöste Energie von Erscheinungen, gespeichert wird und zu einem späteren Zeitpunkt erneut in Erscheinung tritt, um dann Erlösung oder Wandel zu erfahren.

Das Gesetz der Zyklizität:

Alle energetischen Prozesse im gesamten Sein verlaufen in kreisförmigen Zyklen.

Die nicht erlöste Polarität eines Zyklus führt zur Wiederholung der energetisch gleichen Erscheinung während des nächsten Zyklus z.B. im Leben der nächsten Generation innerhalb von Familiensystemen.

Die erlöste Polarität eines Zyklus erzeugt die Energie des Bewusstseins und führt zum Aufstieg in die nächste Stufe des Seins, für den nächsten Zyklus.

Dies wird „Spirale des Seins“ genannt.

Mittels dieser Spirale strebt alles Sein, nach Erhöhung der eigenen Schwingungsfrequenz, hin zur letztendlichen Wiedervereinigung mit der ursprünglichen Quelle allen Seins.

Das Gesetz der integrierten Weisheit:

Jeder Energie, in welcher Erscheinung auch immer, wohnt die „Weisheit der Erlösung“, der reine Geist inne. Sie aus dem Zustand des inneren Seins heraus zu erwecken, ist der Zweck ihres Seins.

Das Gesetz der universellen Ordnung:

Wie oben, so auch unten.

Wie im Kleinen, so auch im Großen,

Wie im Innen, so auch im Außen.

Diese Analogie der Entsprechungen wird „Kosmische Ordnung“ oder „Herrschaft“ genannt. Sie ist auch das Gesetz, was von vielen Menschen „der Vater“ genannt wird, die Struktur allen Seins im Universum.

Alles Sein ist eins und ein jedes Teil ist stets mit jedem anderen Teil verbunden!

Quelle: http://www.joe-boehe.de/html/gesetze_des_universums.htm

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