Lebenszahl 2, LZ 2, Zusammenarbeit, Ausgewogenheit

Die Lebenszahl 2:
Lebenszahl 2

Zusammenarbeit & Ausgewogenheit

Stell dir zwei Hände vor, die eine ausgestreckt und offen, die andere zur abwehrenden Faust geballt. Welche Handbewegung ist bei dir am häufigsten? Hältst du beide Hände gleichermaßen hin? Nimmst du bereitwillig ebensoviel, wie du gibst? Tust du zuviel des Guten, um dann darüber verärgert zu sein?

Wo hört deine Verantwortung auf, und wo beginnt die der anderen? Hast du in deinem Leben zu einem Gleichgewicht gefunden?

Ehe wir uns mit irgendjemandem anfreunden können, müssen wir uns erst mit uns selber anfreunden.

Der Lebenssinn

Menschen, bei denen die Energie der 2 den Lebenssinn bestimmt, sind hier, um die Grenzen ihrer Verantwortung abzustecken und zu lernen, im Geist der Harmonie, der Ausgewogenheit und der gegenseitigen Unterstützung mit anderen zusammenzuarbeiten. Da unser Lebenszweck uns bergauf führt, stehen die, deren Hauptlebenssinn durch die 2 bestimmt wird (Lebenszahlen 20/2, 39/12 und 48/12), sowie alle Menschen mit einer 2 in der Lebenszahl vor der Aufgabe, einen Ausgleich herzustellen zwischen ihrem zwanghaften Verantwortungsbewußtsein anderen gegenüber und den eigenen inneren Bedürfnissen und Grenzen.

Ausgewogenheit ist das Hauptthema im Leben der Zweien: die Ausgewogenheit von Geben und Nehmen, von Ja-Sagen und Nein-Sagen, von Gedanken und Gefühlen, von den eigenen Wünschen und den Bedürfnissen anderer. Um das äußere Gleichgewicht herzustellen, speziell im Hinblick auf die Zusammenarbeit, müssen Zweien zuerst ihre inneren Konflikte, Nöte und Widerstände auflösen.

Sich innerlich zur Zusammenarbeit bereitzufinden, kann für Zweien extrem schwierig sein. Es ist so, als hätten sie zwei Seelen in ihrer Brust, als säßen zwei Leute in einem Boot mitten auf einem See. Der eine ist reich, der andere arm; der eine ist konservativ, der andere liberal; der eine ist männlich, der andere weiblich; der eine ist dick, der andere dünn, der eine ist Purist, der andere Hedonist; der eine ist ein gläubiger Mensch, der andere ein Skeptiker, und so fort. Trotz dieser unübersehbaren Unterschiede müssen sich diese «zwei Leute in einem Boot», deren Wertvorstellungen, Überzeugungen, Meinungen, Ideen und Motivationen so oft kollidieren, miteinander anfreunden, gemeinsam rudern lernen und bereitwillig zusammenarbeiten, wenn sie das Ufer erreichen wollen. Eine ganz einfache Möglichkeit, wie Zweien ein Gespür für Ausgewogenheit und Integration entwickeln können, besteht darin, leuchtende kontrastierende Farben zu tragen, die dennoch miteinander harmonieren.

Haupteigenschaften

Stellen Sie sich einmal vor, wie es in der Welt aussähe, wenn es keine Zusammenarbeit gäbe: Menschen, die mit voller Kraft mutterseelenallein vor sich hin arbeiten würden, würden praktisch nichts produzieren, sie würden sogar nicht lange überleben. Selbst die Errichtung nur eines einzigen Gebäudes macht die Zusammenarbeit von Architekten und Ingenieuren, von Büroarbeitern und Bauarbeitern – von Spezialisten auf den verschiedensten Gebieten – erforderlich. Die menschliche Kultur gründet sich auf Leute, die in Beziehung zueinander treten und zusammen auf gemeinsame Ziele hinarbeiten.

Zweien finden meist zu wahrer Zusammenarbeit und gegenseitiger Unterstützung, wenn sie selbst weniger tun, dafür aber anderen mehr überlassen und so die eigenen Fähigkeiten, die eigenen Stärken und die eigenen Verantwortlichkeiten entdecken. Ein Beispiel: Heidi brachte es irgendwie fertig, drei Kinder aufzuziehen, halbtags zu arbeiten und nebenbei och ehrenamtlich als Sekretärin, Vizepräsidentin und Kassenwart für einen Nachbarschaftsverein tätig zu sein. Sie schrieb die Vereinsnachrichten, lud Redner ein, organisierte Straßenfeste mit und bereitete das Essen dafür. Wann immer Nachbarn Informationen oder Beistand brauchten, pflegten sie Heidi zu rufen, deren Engagement bald über ihre Kräfte ging. (Über jemanden, der zuviel tut, beschwert sich selten jemand.) An einem denkwürdigen Wochenende, als zwei ihrer Kinder krank waren, schien es, als brauche jeder in ihrem Umkreis ihre Hilfe bei irgendetwas. Schließlich wurde sie wütend, und da wurde ihr schlagartig ihre generelle Unausgewogenheit bewußt. Sie erklärte ihrem ältesten Sohn, er müsse sich in den nächsten Tagen um seine jüngeren Geschwister kümmern, etwas, das ihr vorher nicht im Traum eingefallen wäre. Dann rief sie ein paar Nachbarn zusammen und begann, Verantwortung zu delegieren; und zu guter Letzt rief sie alle die an, die Anforderungen an sie gestellt hatten, holte tief Luft und sagte ab. Zu ihrer Überraschung stürzte der Himmel nicht ein, drehte sich die Erde samt ihrer Nachbarschaft weiter. Heidi machte die Erfahrung, daß sie durch die Niederlegung ihres Amtes als «Geschäftsführerin des Universums» nicht nur ihr Gleichgewicht wiederfand und sich ihre Gesundheit erhielt, sondern auch den anderen diente, indem sie ihnen ihren gerechten Anteil an der Verantwortung übertrug.

Lebensaufgaben und Probleme

Die gleichen Qualitäten, durch die Zweien einen so hohen Wert für die Gesellschaft haben, können auch zu ihrem eigenen Verderben führen. In ihrem Bestreben, sich nützlich zu machen, stellen sie meist automatisch ihre eigenen Bedürfnisse denen anderer nach und gehen damit über liebevolle Opferbereitschaft und einen gesunden Altruismus hinaus in die Selbstausbeutung. Sie übersehen und übergehen die eigenen Gefühle und Bedürfnisse, um das zu tun, von dem sie selbst oder jemand anders denken, daß sie es tun «sollten».

Die meisten Zweien sind – durch ererbte und anerzogene Verhaltensmuster – überkooperativ, sie fühlen sich für das Glück anderer und deren Leben verantwortlich, können nur schwer nein sagen, engagieren sich übermäßig, ignorieren die eigenen Grenzen und Beschränkungen, nehmen mehr auf sich, als sie bewältigen können oder sollten, und sind dann verstimmt. Nicht alle solchermaßen erblich und erziehungsmäßig Vorbelasteten stehen unter dem energetischen Einfluß der 2, aber während andere in dieser Hinsicht Amateure sind, sind Zweien Profis, besonders, wenn sie ihren Verantwortungsbereich noch nicht eingegrenzt und abgesteckt haben. Geleitet vom Gesetz der Verantwortung, können Zweien dadurch ihren inneren Frieden wiederherstellen und Freude finden, daß sie aus freien Stücken Unterstützung annehmen und gewähren.

Sollen ist ein bedeutungsschweres Wort und eine starke Kraft im Leben der Zweien, die sich, wie bereits gesagt, in dem Denken bewegen, was sie tun sollten, was andere tun sollten und wie die Umstände sein sollten. Zweien reagieren sehr empfindlich auf die Bedürfnisse und Forderungen anderer Menschen und geraten oft in Verwirrung darüber, wie sie sich «richtig» entscheiden oder «richtig» handeln sollen. Häufig fragen sie: «Was, meinst du, sollte ich tun?»

Solange Zweien nicht gelernt haben, auf der Grundlage ihrer wahren Gefühle zu handeln, währt ihr Eifer nicht lange. Wenn sie kein gutes Gefühl bei dem haben, was sie tun, kommen sie mit ihrer Kooperationsbereitschaft allmählich in Konflikt, denn selbst den zuvorkommendsten Zweien wird es irgendwann zu bunt, und dann werden sie unterkooperativ. Das Pendel schlägt auf einmal zurück, und sie reagieren darauf, indem sie von ihrer Haltung des Gebens in halsstarrigen Widerstand verfallen. Aus Groll sich selbst und denjenigen gegenüber, denen sie geholfen haben, schotten sie sich einfach ab, an diesem Punkt wollen sie, daß alles einzig nach ihren Vorstellungen läuft – und zwar kompromißlos. Manche Zweien, die den größten Teil ihres Lebens überkooperativ waren, können sogar später in einen Zustand chronischer Verstimmung verfallen, um nur noch verdrossen zu tun, was ihrer Meinung nach von ihnen erwartet wird.

Freunde und Angehörige wundem sich unter Umständen über die plötzliche Einstellungsveränderung und erleben solche Zweien als eigensinnig, unfair und egoistisch. Dabei liegt ihrem Eigensinn ein Gefühl der Hilflosigkeit zugrunde, eine Angst, von anderen ausgebeutet zu werden – die feste Überzeugung, wenn sie den kleinen Finger reichten, nähmen die anderen gleich die ganze Hand. Und da unsere Überzeugungen unsere Erfahrung beeinflussen, ne hmen andere manchmal auch wirklich die ganze Hand.

Emma, eine junge Frau unter dem Einfluß der 2, pflegte jeden Morgen das Bett ihrer Zimmergenossin im Studentenheim zu machen, selbst dann, wenn deren Freund über Nacht geblieben war. Oft lag sie ganz still in ihrem Bett und versuchte zu schlafen, während sich zwei Meter neben ihr die Zimmergenossin und ihr Freund den Freuden der Liebe hingaben. Emma äußerte sich nicht zu dieser Situation, bot aber an, sich einen anderen Schlafplatz zu suchen, um das Paar nicht zu stören – ein klarer Fall von Überkooperation.

Schließlich fand Emma ein anderes Zimmer – eine konstruktive Lösung, aber wahrscheinlich hätte sie besser daran getan, ihre Gefühle zu zeigen, auf ihre Rechte zu pochen und ihrer Zimmergenossin deutlich zu machen, daß es in ihrer Verantwortung lag, ihre Liebesaffäre so zu regeln, daß Emmas Privatsphäre gewahrt blieb. Emma hatte keine Grenzen abgesteckt, deshalb behandelten die Leute sie wie einen Fußabtreter; indem sie selbst die eigenen Bedürfnisse verdrängte, ermutigte sie die anderen dazu, dasselbe zu tun. Der Schlüssel zum kooperativen Gleichgewicht liegt für Zweien darin, den Unterschied zwischen nutzbringendem Eifer und sklavischem Übereifer zu erkennen.

In einer Beziehung kann es sein, daß Partner Zweien unabsichtlich übervorteilen, indem sie sie bitten oder von ihnen erwarten, immer mehr zu tun, bis diese mit Widerwillen reagieren. In diesem Fall machen Zweien zwar meist noch immer das Essen oder bringen den Abfall weg, aber sie ziehen sich emotional zurück.

Wenn Zweien im sexuellen Bereich oder überhaupt in ihrer Beziehung überkooperieren – also das tun, was von ihnen verlangt wird, ohne den eigenen Bedürfnissen und Wünschen gerecht zu werden -, zieht ein Ungleichgewicht bald das nächste nach sich. Zuerst verausgaben sie sich, dann ziehen sie sich zurück, um schließlich Widerstand zu leisten oder eine starre Haltung einzunehmen. Das kann sich sexuell in Frigidität oder Impotenz äußern, als würde ihr Unbewußtes sagen: «Ich werde nichts mehr geben.»

Bis Zweien endlich gesunde Grenzen gezogen haben, müssen sie Situationen meiden, in denen sie physisch, emotional oder sexuell mißbraucht werden können, und sich daran erinnern, daß jeder das Recht hat, jederzeit nein zu sagen, wenn Körper oder Gefühle betroffen sind. Wenn ihnen etwas nicht richtig erscheint, müssen Zweien ihren Gefühlen Folge leisten und sich anderen so deutlich wie möglich mitteilen.

Weitere Talente und Neigungen

Der Schlachtruf von Zweien lautet: «Die anderen haben Schuld!» Viele, die mit Zweien zusammenleben, empfinden diese als voller Vorurteile, dabei sagen die Zweien eigentlich nur: «Es ist nicht meine Schuld!» anderen Fehler anzulasten hilft Zweien, den Druck in ihrem Innern abzubauen, da sie sich für alles verantwortlich fühlen, von Überschwemmungen bis hin zu Erdbeben.

Um äußere Konflikte lösen zu können und zu einer ausgewogenen Zusammenarbeit zu kommen, müssen Menschen mit der Energie der 2 zuerst ihren inneren Zwiespalt überwinden. Aufgrund ihres übertriebenen Verantwortungsgefühls grübeln Zweien zuviel, sie neigen zu zwanghafter Besorgnis und zum Überanalysieren, um aus diesem mentalen Überengagement schließlich in emotionale Reaktionen zu verfallen («O mein Gott! Was machen wir denn jetzt?»).

Geistig und emotional ein Gleichgewicht herzustellen ist eine schwere Aufgabe für Zweien, wenn sie gegensätzliche Werte abwägen und einschätzen müssen, haben sie Probleme, zu einer Entscheidung zu gelangen.

Die meisten von uns haben miteinander kollidierende Überzeugungen, Wertvorstellungen und Wünsche im Hinterkopf – gute Gründe, entweder aus dem Bett zu springen oder uns lieber die Bettdecke wieder über die Ohren zu ziehen, gute Gründe zu heiraten und Kinder zu bekommen, und gute Gründe, unverheiratet oder kinderlos zu bleiben – die Liste läßt sich beliebig fortsetzen. Bei den meisten von uns bestehen diese offenkundigen Gegensätze einfach nebeneinander, aber bei Zweien gleichen die gegensätzlichen Werte zwei Mitfahrern, die beide im Auto vorn neben dem Fahrer sitzen wollen. Diese Konflikte zu lösen ist ein schwieriges Unterfangen für Zweien, die um keinen Preis jemanden vor den Kopf stoßen wollen.

Indem sie lernen, die Verantwortung für das eigene Leben zu übernehmen, statt sich für das Leben anderer verantwortlich zu fühlen, hören Zweien auf, anderen die Schuld an ihren inneren Konflikten zu geben, und stecken sich allmählich gesunde Grenzen. Sie stellen ein Gleichgewicht zwischen dem, was in Ordnung ist, und dem, was nicht in Ordnung ist – zwischen dem, was sie mit Freuden tun, und dem, was sie nicht tun wollen. Sie lernen, wann sie ja und wie sie nein sagen können.

Zu emotionalem Streß kommt es, wenn man sich innerlich gegen das, was ist, sträubt. Zweien neigen dazu sich Veränderungen zu widersetzen, die ihnen das Gefühl geben, die Kontrolle zu verlieren; darum geraten sie oft in einen inneren Zwiespalt, sind emotional überstrapaziert und körperlich verspannt. Die Gedanken, die sich in ihrem Kopf jagen, führen zu allgemeinen Muskelverspannungen, die das Lymph- und Immunsystem beeinträchtigen. Obwohl Zweien aufgrund ihrer robusten Konstitution selten krank sind, können Allergien für sie zum Problem werden, besonders in Verbindung mit Streß.

Wer mit der Energie der 2 arbeitet, besitzt von Natur aus körperliche Kraft und Standfestigkeit sowie Seelenstärke, Vitalität und Ausdauer, ob er nun ein schlanker, ein muskulöser oder ein stämmig gebauter Typ ist. Allerdings kann sich die Kraft auch in Halsstarrigkeit, Unbeweglichkeit und Spannung äußern. Darum können Zweien von Meditationsübungen, Tanz, Hatha-Yoga und Kampfkünsten wie etwa T’ai-chi profitieren, die ihnen helfen, sich zu entspannen, konstruktiv zu reagieren und sich dem Lebensstrom anzuvertrauen.

Bei allem, was wir tun, können wir über- oder untertreiben und so müssen Zweien in besonderem Maße eine höhere Form von Perspektive und Ausgewogenheit entwickeln, ehe sie ihren Lebenssinn erfüllen können. Ein gesundes Gleichgewicht, wie es das Gesetz der Ausgewogenheit darlegt, ist der Katalysator, der Zweien auf den Gipfel ihres Berges führt.

Auf dem Gipfel: Schicksal und Chance

Diejenigen, deren Energie von der 2 bestimmt wird, bilden das Fundament, den eigentlichen Unterbau jeder Gesellschaft. Oft handelt es sich bei ihnen um die unbesungenen Helden und Heldinnen, die Veränderungen in der Welt bewirken; sie sichern großen Unternehmungen und Leistungen den Erfolg.

Da die 2 eine besonders starke Zahl in bezug auf das Dienen ist, haben zweien den Drang, zu dienen und zu helfen, zu unterweisen und anzuleiten, zu assistieren und zu unterstützen. Kommt dieser Drang positiv zum Ausdruck, erwerben sich Zweien im allgemeinen den Ruf, weitherzig zu sein. Sie sind überwiegend loyal und verantwortungsbewußt, die Art von Menschen, auf die man zählen kann. Wenn es hart hergeht, ist es gut, Zweien um sich zu haben; braucht man jemanden, mit dem reden kann hat man an Zweien sehr gute Zuhörer.

Mit der ihnen eigenen inneren und äußeren Kraft leisten Zweien ganze Arbeit, wenn es darum geht, Situationen zu verbessern oder andere zu unterstützen. Sobald sie ein klares Ziel vor Augen haben, finden sie sich mit Blick auf das Allgemeinwohl zur Mitarbeit bereit. Viele Zweien sind sehr ehrgeizig und können auf allen möglichen Gebieten führend sein, aber meistens dienen sie mit ihrer Fähigkeit zur Unterstützung anderer einem gemeinsamen größeren Zweck. Ihre wahre Erfüllung liegt in der Unterstützung anderer, denn diese Rolle hängt mit ihrer Lebensbestimmung zusammen. Diese Kraft des Helfens degradiert sie aber keineswegs zu Hilfskräften. Die Energie der 2 zeigt eine Lebenseinstellung an, gibt jedoch nicht die Rolle vor, die sie im Leben spielen sollen; Zweien waren und sind auch die Präsidenten von Firmen und Nationen.

Auf dem Gipfel ihrer Entwicklung gehen Zweien schließlich über die Idee der Zusammenarbeit mit anderen hinaus und sehen in ihren Mitmenschen einen Teil ihres größeren Ichs. Diese Erkenntnis befreit sie von ihrem Groll, sie erlaubt ihnen, die volle Verantwortung für ihr Leben zu übernehmen, und führt dazu, daß sie sich selbst und anderen die gleiche Achtung entgegenbringen. Am Ende dienen sie der Welt wahrhaft in Liebe.

Praktische Anregungen

Folgende Handlungsweisen können eine Veränderung im Leben derer bewirken, die mit der Energie der 2 geboren sind:

Ø Achten Sie auf den Unterschied zwischen Sich-Nützlich-Machen und sich zum-Sklaven-Machen. Lernen Sie, zur rechten Zeit Ja und auf die rechte Weise nein zu sagen.

Ø Lernen Sie, mit wechselnden Verhältnissen mitzugehen, sich entspannt dem Leben hinzugeben und flexibel zu bleiben, indem Sie loslassen, was nicht Ihrer Verantwortung liegt.

Ø Verbringen Sie jeden Tag einige Zeit damit, sich zu recken, zu entspannen und zu meditieren.

Ø Gebrauchen Sie, wenn Sie einen Handlungsablauf festlegen wollen, Ihren Kopf, aber handeln Sie dann Ihren Gefühlen entsprechend aus Bauch heraus.

Eine Brücke zu Zusammenarbeit und Ausgewogenheit

1. Denken Sie sich jemanden aus Ihrem Bekanntenkreis, oder stellen Sie sich eine Figur aus Film, Literatur oder Geschichte vor – ein Rollenvorbild, das sich in einem klaren kooperativen Gleichgewicht befindet und gleichermaßen die eigenen wie die Bedürfnisse anderer achtet.

2. Versetzen Sie sich an die Stelle dieser Person – sehen Sie sich selbst im Vollgefühl innerer Harmonie, eigenverantwortlich, eine Hilfe für andere und innerhalb deutlich gezogener, angemessener Grenzen und Einschränkungen zur Zusammenarbeit im Hinblick auf gemeinsame Ziele bereit. Wie können Sie dieses Bild in die Alltagspraxis übertragen und dadurch mehr Ausgewogenheit in Ihr Leben bringen?

2: Zusammenarbeit und Ausgewogenheit

Wer mit sich selbst in Harmonie lebt, lebt auch in Harmonie mit dem Universum. (Mark Aurel)

In diesem Kapitel geht es um die reine, unverwässerte, konzentrierte Energie der. 2 in der Lebenszahl 20/2, die durch die inneren Gaben der 0 noch verstärkt wird. Danach werden in einem eigenen Kapitel die Lebenszahlen behandelt, die auf 12 enden.

20/2

2: Zusammenarbeit und Ausgewogenheit

20: Zusammenarbeit und Ausgewogenheit

in Verbindung mit inneren Gaben

Die Lebensbestimmung

Menschen auf dem Lebensweg der 20/2 sind hier, um im Geist des Dienenwollens von ihren inneren Gaben Gebrauch zu machen; sie müssen lernen, gesunde Grenzen abzustecken und ein ausgewogenes Verantwortungsgefühl zu entwickeln, um zu einer erfreulichen Zusammenarbeit und gegenseitigen Unterstützung zu kommen. Im Gleichgewicht mit sich selbst, können diese Menschen aus Liebe und Fürsorglichkeit, statt aus innerer Abhängigkeit, mit anderen zusammen dem Allgemeinwohl dienen. Im ungünstigen Fall kommt es allerdings doch zu (innerer oder äußerer) Abhängigkeit, die meist einen familiären Hintergrund hat. Auch wenn nicht alle Menschen mit dieser Lebenszahl familiär vorbelastet sind, so neigen sie doch, solange sie noch nicht den Punkt gefunden haben, an dem sie im Gleichgewicht sind, zu Überverantwortlichkeit und Übereifer in ihrer Hilfsbereitschaft, bis es ihnen zuviel wird und sie sich emotional abschotten.

Da sich alle Menschen unter dem Einfluß der 20/2 so verantwortlich fühlen und sich bis zu einem gewissen Grad immer selbst die Schuld an allem geben, selbst an den Problemen anderer, haben sie aus Selbstverteidigungsgründen schnell etwas an ihren Mitmenschen auszusetzen, als wollten sie sagen: «Das ist nicht meine Schuld!» Sie alle müssen die volle Verantwortung für ihr eigenes Leben übernehmen, dürfen sich jedoch nicht für das Leben anderer verantwortlich fühlen, außer natürlich unter entsprechenden Umständen, zum Beispiel in der Sorge um Kinder.

Die meisten Menschen auf diesem Lebensweg müssen den Unterschied zwischen Dienst und Knechtschaft klar definieren. Sie können die Fähigkeit entwickeln, im weitesten Sinne mit dem Leben mitzugehen, statt sich gegen die Situationen oder Umstände aufzulehnen, denen sie ausgesetzt sind.

Im Leben und in ihren Beziehungen zu anderen tun sie von Anfang an zuviel des Guten; dann schwingt das Pendel unweigerlich zurück, sie werden immer kälter, störrischer oder verschlossener. Sie sind hier auf dieser Erde, um den Bereich zu finden, in dem sie sich wohl fühlen, und um ihre Grenzen festzulegen – das auszuwählen, wobei ihnen wohl ist und wenn ihnen bei etwas nicht ganz wohl ist, zu wissen, wann sie «genug» sagen sollten, statt zu warten, bis sie sagen müssen: «Mir reicht’s.» Indem sie sich über ihre eigenen Gefühle klarwerden, statt das zu fühlen, was sie nach ihrer Ansicht oder der Meinung anderer fühlen sollten, können sie ihren Mitmenschen echte Unterstützung geben und sich auch selbst von ihnen unterstützen lassen.

Menschen mit den Lebenszahlen 20/2, 22/4 und 40/4 haben viele Gemeinsamkeiten; zum Beispiel müssen sie Schritt für Schritt an die Lösung ihrer Probleme gehen. Unterstützende und helfende Funktionen sind ihnen zwar am liebsten, aber sie können auch auf jedem Gebiet eine Führungsposition bekleiden oder Künstler sein. Normalerweise finden sie die größte Befriedigung darin, andere Menschen zu unterstützen, die dem Gemeinwohl dienen.

Ähnlich wie bei Vieren, kreisen ihre Gedanken immer um das gleiche, wenn sie vor Entscheidungen stehen – sie fassen alle Unsicherheiten ins Auge und wägen Vor- und Nachteile gegeneinander ab -, nur um das Gefühl haben zu können, das zu tun, was sie tun «sollten». Die meisten von ihnen sind außerdem auf feste Formen aus und halten alles unter Kontrolle; Unordnung ist nach ihrem Empfinden das reine Chaos und weckt womöglich Kindheitsängste bei ihnen.

Die Hauptaufgaben für Menschen auf dem Lebensweg der 20/2 ist die, zur inneren Harmonie zu finden. Sie leben auf, wenn sie ihrem analytischen Verstand einmal eine Ruhepause gönnen und andere Leute ihre Probleme selbst lösen lassen. Wenn sie ihren inneren Sinn für Harmonie gefunden und sich Grenzen gesteckt haben, werden sie ein Vorbild für inneres Gleichgewicht, nach dem sich auch andere richten können.

Mit der eigenen, vom Körperbau unabhängigen Kraft und überraschenden Robustheit können sie bei ihrer Arbeit in dieser Welt guten Gebrauch von ihren inneren Gaben der Feinfühligkeit, Stärke, Ausdrucksfähigkeit und Intuition (auch in höherer Form) machen.

Bei ihrer überaus großen Feinfühligkeit müssen Menschen mit der Lebenszahl 10/2 daran denken, daß sie anderen, die sich in eine Klemme oder Notlage gebracht haben, zwar helfen können, wenn sie sich dazu genötigt fühlen, daß sie aber nicht für deren Misere verantwortlich sind. Sie brauchen sie nicht aus der mißlichen Lage zu befreien, in die sie sich selbst gebracht haben. Manchmal müssen diese eine Weile in einer solchen Lage verharren, bis sie gelernt haben, was sie lernen sollten. Andere zu «retten», ehe sie bereit sind, sich retten zu lassen, hilft ihnen nicht unbedingt. Es liegt nicht in unserer Macht zu entscheiden, was andere tun sollten, wie auch andere nicht entscheiden können, was für uns das Richtige ist. Menschen unter dem Einfluß der 20/2 sind am besten beraten wenn sie aus ihrer Mitte heraus mitfühlend handeln, dabei aber Distanz wahren.

Die positive Gestalt der 20/2

Diese Menschen wiegen Stärke mit Flexibilität auf, das Privatleben mit dem Berufsleben, die Zeit für andere mit der Zeit für sich selbst. Körperlich bleiben sie entspannt und beweglich, woran sich ihr innerer Gleichmut zeigt, denn sie machen sich keine Sorgen, sondern verlassen sich auf ihr intuitives Wissen. Als meisterhafte Problemlöser und Mittler sowie im Familienkreis als auch im Beruf helfen sie anderen, ebenso zu einer Übereinkunft zu kommen, wie sie selbst zur inneren Harmonie und Integration gefunden haben. Wenn sie anderen mit ihrer Kraft und Sensibilität Beistand leisten, haben sie das Gefühl, sich nützlich zu machen und gebraucht zu werden; sie mögen und fördern sich auch selbst und achten ihre Grenzen, ihre Gefühle und Beschränkungen.

Die negative Gestalt der 20/2

Niemand weiß je, was diese Menschen eigentlich wollen, nicht sie einmal selbst; sie sind zu sehr damit beschäftigt, das zu machen, was sie ihrer Meinung nach machen sollten, und erwarten von anderen stets, es ihnen gleichzutun. Von Herkunft und Erziehung zur Abhängigkeit vorbestimmt, fühlen sie sich für fast alles verantwortlich, für den Lauf der Gestirne ebenso wie für jedermanns Bedürfnisse. Die Launen anderer Leute werden für sie zum Anspruch. Sie opfern sich für andere auf und ärgern sich zugleich darüber; im allgemeinen tun sie zuviel, um sich dann dagegen zu wehren oder ganz zurückzuziehen. Körperlich, geistig und seelisch mitgenommen von der Sorge um alle Welt leiden sie häufig unter Allergien und anderen Beschwerden

Die Lebensbereiche

Gesundheit

Ihre robuste, im allgemeinen kräftige körperliche Verfassung bewahrt sie meist vor Krankheiten, nur neigen Menschen mit der Lebenszahl 20/2 aufgrund ihrer Sorgen zu Verspannungen und stehen durch ihre geistige Überaktivität unter Streß. Dabei können plötzliche Allergien auftreten, und die körperliche Anspannung kann den lymphatischen Teil des Immunsystems in seiner Funktion beeinträchtigen.

Die meisten Menschen mit dieser Lebenszahl (wie auch solche mit der Lebenszahl 40/4 und 22/4) sind ihrem Körperbau nach untersetzt und stämmig, worin sich ihre Kraft widerspiegelt, oder eher drahtig und von erstaunlicher Spannkraft. Bei Übergewichtsproblemen bekommen ihnen Aerobic-Übungen und eine fettarme Ernährung in Verbindung mit Tiefenatmung und einem Entspannungs- oder Meditationsprogramm gut. Meditation und Bewegung sind sehr wichtig für sie, aber sie weichen beidem gern aus und ziehen ein körperbezogenes Krafttraining vor, um stärker zu werden – was sie schon in überreichlichem Maße sind. Die meisten von ihnen strotzen vor Kraft, sind hingegen wenig flexibel, und solche deshalb sind solche Übungen am besten für sie geeignet, durch die sie fließende, weiche Bewegungen lernen und ins Gleichgewicht kommen, wie zum Beispiel Yoga, T’ai-chi, Aikido und andere Kampfkünste, in deren Mittelpunkt Dehnung und Entspannung stehen.

Fast alle Menschen auf diesem Lebensweg sind mit ihrem Unbewußten in Tuchfühlung, so daß sie von Hypnose und positiver Visualisation profitieren, die den negativen Phantasien und Besorgnissen entgegenwirken, denen sie manchmal zum Opfer fallen.

Zwischenmenschliche Beziehungen

Die Mehrzahl derer mit der Lebenszahl 20/2 halten bei all ihrem Überengagement mit ihren wahren Gefühlen zurück, weil sie nicht immer sicher sind, was sie eigentlich empfinden – oder ob es «sich gehört», so zu fühlen. Normalerweise berücksichtigen sie stets zuerst die Bedürfnisse und Gefühle ihres Partners, um sich dann überbeansprucht zu fühlen, weil sie glauben, nicht genug zurückzubekommen, gemessen an dem, was sie einbringen.

Der Hang dieser Menschen, erst überkooperativ und dann unterkooperativ zu reagieren, kommt in ihren Beziehungen am deutlichsten zum Ausdruck. Sie halten mit ihren Gefühlen zurück, bis irgend etwas in ihnen aufbricht und sie mit Widerwillen und Groll erfüllt. Wut und Ablehnung sind Anzeichen dafür, daß sie sich zu stark engagiert haben.

Üblicherweise sind sie zu Beginn einer Beziehung überkooperativ, indem sie ihre eigenen Wertvorstellungen, Interessen und Bedürfnisse in Bausch und Bogen aufgeben und sich wie Chamäleons jedem vermeintlichen Wunsch ihres Partners anpassen. Mit der Zeit wird es ihnen zu viel, sie verweigern ihre Kooperation und ziehen sich zurück oder werden störrisch. Wenn ihre Beziehung zu Bruch geht, sind sie verletzt: «ich habe so viel von mir eingebracht, und jetzt verläßt er/sie mich!»

Ausschlaggebend für Menschen mit der Lebenszahl 20/2 sind Kompromiß- und Verhandlungsfähigkeit: «Ich tue dies, wenn du das machst. » Sie sind hier, um diese Art von wechselseitiger Zusammenarbeit zu lernen.

In sexueller Hinsicht gehen sie nach dem gleichen Muster vor, indem sie zuerst alles tun, was ihr Partner ihrer Auffassung nach von ihnen erwartet. Das kann kurze Zeit oder lange Jahre andauern – bis sie schließlich frigide oder impotent sind oder sich sexuell verweigern. Ihr Unterbewußtsein schaltet auf «aus», sobald das Gefühl da ist, zuviel investiert zu haben. Wenn das geschieht, müssen sie mit ihrem Partner professionelle Hilfe aufsuchen, um wieder miteinander ins Gespräch und in Kontakt zu kommen; bloß ein bißchen darüber zu reden nützt nicht viel.

Begabungen, Beruf und Finanzen

Wenn sie sich von ihrer Lebensbestimmung beflügeln lassen, ziehen Menschen mit der Lebenszahl 20/2 aufrecht und unbeirrbar ihre Bahn durchs Leben – im Gleichgewicht mit sich selbst, ohne sich von anderer Leute Empfindungen, Wünschen oder Ansichten beeinflussen zu lassen. Aufgrund ihrer Stärke und Feinfühligkeit können sie sich auf vielen Gebieten hervortun.

Alle Menschen mit diesem Lebensweg verfügen durch ihre inneren Gaben über eine kraftvolle Mischung aus Stärke und Feingefühl und infolgedessen über ungewöhnliche Fähigkeiten, die aber nicht immer zutage treten. Wie Menschen mit der Lebenszahl 40/4 sind sie im allgemeinen familienorientiert und gute, verläßliche, hilfsbereite Partner und Eltern, sofern sie sich positiv entwickeln. Bei familiären Streitigkeiten oder auch in größeren Organisationen und Regierungsämtern erweisen sie sich oft als wahre Diplomaten.

Sie besitzen ein ausgezeichnetes Organisations- und Koordinationstalent und sind hervorragende Vermittler oder Unterhändler. Häufig sind sie unschätzbare Berater und unterstützen Leute, die mit ihrer Persönlichkeit und Einsatz in großen Unternehmungen wirklich etwas bewegen. Nicht immer sind sie hinter den Kulissen tätig; manchmal treten sie selbst ins Rampenlicht, stehen vor der Kamera oder residieren gar im Weißen Haus. Aber auf jeden berühmten Menschen mit der Lebenszahl 20/2 kommen Tausende, die sehr wirkungsvoll im Hintergrund agieren.

Sicherheit ist ihnen äußerst wichtig, und dazu gehört unter anderem das Wissen, daß sie die Miete oder Hypothek bezahlen können und noch genug übrig haben, um Essen auf den Tisch zu bringen. Ihre praktische Ader bringt sie jedoch fast von selbst in die sichere Lage, die sie anstreben, und zu der Art von Tätigkeit im Dienst anderer, die ihren Fähigkeiten und ihrem Temperament entspricht.

Wege zum Wachstum

Wenn sie die Lebenszahl 20/2 haben, können Ihnen die folgenden Vorschläge helfen, sich über Ihre Lebensbestimmung klarzuwerden, indem Sie ihre Aufmerksamkeit auf die Kernfragen richten und so handeln, daß sich in Lebensbereichen mit Schlüsselfunktionen etwas ändert.

Empfehlungen

Ø Wenn Sie vor einer Entscheidung stehen, schreiben Sie sich Ihre Vorstellungen auf, und vertrauen Sie dann auf Ihre Intuition.

Ø Lernen Sie nein sagen zu können, ohne sich dabei unwohl zu fühlen.

Ø Verschaffen Sie sich täglich Bewegung, und achten Sie darauf, Dehn- und Entspannungsübungen in ihr Übungsprogramm einzubauen.

Ø Gleichen Sie Geben und Nehmen miteinander aus.

Nützliche Fragen

1. Denken Sie über folgende Fragen nach:

Ø Opfere ich mich manchmal für andere auf, um mich dann darüber zu ärgern?

Ø Wo hört meine Verantwortung auf und fängt die anderer Menschen an?

Ø Hüte ich meine Schutzzone, die ich für mein Wohlbefinden brauche?

Ø Fühle ich mich in irgendeiner Lebenslage, als säße ich in der Falle?

2. Wie können Sie Einsichten, zu denen Ihnen diese Fragen vielleicht verholfen haben, in die Lebenspraxis übertragen?

Orientierungshilfen

1. Blättern Sie zu Teil II zurück, und lesen Sie noch einmal die Hauptabschnitte über die Ziffern, aus denen sich Ihre Lebenszahl zusammensetzt: 2 und 0.

Vielleicht möchten Sie sich die Lebenszahlen von Angehörigen und Freunden einmal anschauen und mit diesen zusammen, falls sie dafür aufgeschlossen sind, gemeinsame oder auch unterschiedliche Lebensfragen besprechen.

Die wichtigsten spirituellen Gesetze

1. Lesen Sie sich jedes der folgenden Gesetze in Teil IV durch

Ø Das Gesetz der Verantwortung: Wenn wir wissen, wann wir ja sagen dürfen und wie wir nein sagen können, stehen wir einander bei und dienen uns voll Freude gegenseitig.

Ø Das Gesetz der Ausgewogenheit: Nachdem wir unsere Tendenz erkannt haben, von einem Extrem ins andere zu fallen, pendeln wir uns in der Mitte ein.

Ø Das Gesetz der Zyklen: Das Leben ist ein Kreislauf ständiger Veränderungen, die wie die Jahreszeiten kommen und gehen.

Ø Das Gesetz der Verhaltensmuster: Verhaltensmuster wiederholen sich in der Regel, wenn wir keinen starken Hebel ansetzen, um sie zu verändern.

Ø Das Gesetz der Flexibilität: Indem wir flexibel bleiben, können wir den größten Nutzen aus Schwierigkeiten und wechselnden Umständen ziehen.

2. Führen Sie die jeweils dort angegebenen Übungen durch.

3. Überlegen Sie, wie Sie diese Gesetze in Ihrem Leben beherzigen können.

Share

Schreibe einen Kommentar