Merkabah

Die Merkabah besteht aus drei solcher o.a. gegeneinander rotierender Sterntetraeder aus unsichtbaren Feldern: Wenn man dieses Feld mittels Merkaba-Meditation erzeugt, sieht das ungefähr so aus (zugleich mein neues Banner): Wie Sie aus vorangegangenen Teilen dieser Homepage gesehen haben, habe ich mich gelöst vom Herkömmlichen, Althergebrachten und wage es alles anzuzweifeln, was unsere Gesellschaft als gültig und unabänderbar ansieht. Unabänderbar scheinen Krankheit, Energieverbrauch, ein kurzes Leben, Altersschwäche und der Bedarf des Menschen an technischen Geräten zu sein. Immer mehr erkenne ich, daß das alles nicht stimmt und unsere Zivilisation sich in einem sich selbst begrenzenden Weltbild gefangen hält. Und dieser Glaube ist hochgefährlich, denn er verwirklicht sich – im Guten wie im Bösen! So glauben wir uns durch Kleidung wärmen zu müssen oder im Winter heizen zu müssen, Krankheiten durch Einnahme von Fremdkörpern zu vertreiben – oder zu >bekämpfen< (man beachte die Wortwahl). Wir glauben uns mit Pkw, Flugzeug , Bahn und Schiff fortbewegen zu müssen. Wir glauben Geld verdienen zu müssen. So glauben wir ist der Mensch :

 

….. und mehr nicht! …alles andere wird mit juristischen Angriffen unterdrückt!

 

und das ist er wahrscheinlich wirklich:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Energiebahnen nutzt er und kann sie zur Selbstheilung wie zur Fremdheilung nutzen. Menschen, deren drittes Auge geöffnet ist (so nennt sich der Energiekannal im alternativen Kopfbild), können die Energien sehen, analysieren und psychische wie körperliche Krankheiten diagnostizieren und mittels gesteuerter Energieflüsse korrigieren, falls der „Patient“ nicht mit einem „Unglauben“ diese Arbeit wieder zunichte macht.(Anm.: O.a. Chakren sind unvollständig, es gibt noch 7 weitere, außerkörperliche Chakren sowie Nebenchakren, sowie ein Alpha- und ein Omega-Chakra, dazu noch unsichtbare Kristalle über den Ohren, über den Augen und über der Nase, zusätzlich jeweils einen aus Tetraedern aufgebauten Ätherkörper, Mentalkörper, Emotionalkörper und spirituellen Körper. Dazu noch axiationale Linien auf der Haut, Drehpunkte und das meridiane System.)

und …. und jetzt kommen wir zur Merkabah: So ist dieses unsichtbare geometrische Gebilde um den Menschen herum aufgebaut und könnte theoretisch von jedem Menschen aktiviert werden:

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+= „Der Lichtkörper-Prozeß“, gechannelt von Erzengel Ariel) Dein Körper formt einen fünftdimensionalen Strang im Zentrum, und du beginnst, das sogenannte Merkabah-Vehikel zu bilden. „Merkabah“ bedeutet „Wagen“ im Hebräischen. Die Merkabah ist eine kristalline Lichtstruktur, mit der du in deiner Gesamtheit durch Raum, Zeit und Dimensionen reisen kannst. Sie besitzt ein eigenes Bewußtsein. Vielleicht reist du mit ihr in andere Quellensysteme. ……. Die kristalline Lichtstruktur der Merkabah baut ihr aus euren eigenen Feldern unter Anleitung eures Geises auf. Wir sprechen nun von drei verschiedenen Achsen mit unterschiedlicher Funktion: Die Engelsfunktion, die Raumbruderschaft oder Außerirdischenfunktion und die Funktion der aufgestiegenen Meister. Sie passen alle zusammen. Wenn es Zeit ist, aufzusteigen, wird die Raumbruderschaft alle Merkabahs, die sie in ihren eigenen Feldern baut, zusammenschließen, um den Planeten zusammenzuführen und dadurch den planetaren Lichtkörper zu bauen. Sie bauen buchstäblich das Aufstiegsvehikel für den Planeten. Die Erde wird aus der dritten Dimension herausgeholt, und die Dimension wird zusammenbrechen. Die Achse der Aufgestiegenen Meister übernimmt die Leitung und Navigation. Ihre Aufgabe ist es, mit den Koordinaten zu arbeiten, damit dieses Solarsystem in ein Multi-Sternsystem transportiert werden kann. …. Den nächsten Körper in diesem Modell nennen wir den Emotionalkörper. Aus der fünften Dimension heraus betrachtet, sind der Emotionalkörper, der Mentalkörper und der spirituelle Körper aus doppelten Tetraedern aufgebaut, die eine bestimmte Drehzahl besitzen. Im Emotionalkörper hast du all diese wundervollen, blockierten Stellen, die nichts anderes als geometrische Figuren sind, die sich nicht kohärent bewegen. Diese inkohärenten Bewegungen werden durch die viertdimensionalen Strukturen in der ätherischen Blaupause verursacht. Du sitzt also auf Emotionen. Das ist ein Teil des Karmaspiels. In diesem Spiel wurde dir beigebracht, dich nicht auszudrücken. Sich auszudrücken ist gefährlich. Und wenn du dich nicht ausdrücken kannst, wirst du diese wundervollen geometrischen Formen in dieses Feld verschließen. So gehst du also durchs Leben, bis du auf jemanden triffst, der eine komplementäre Blockade besitzt. Eure kleinen Geometrien rasten ineinander ein, und da stehst du nun und mußt Karma ausbaden. Du bist so lange blockiert, bis es ausgestanden ist und sich die Geometrien wieder voneinander lösen. Du erfährst dies als Beschränkung, als Unbehagen und fragst dich: „Warum zum Teufel bin ich nur hier?“ Der Mentalkörper besteht ebenfalls aus geometrischen Figuren. Die Funktion dieses Körpers ist es, deine Realität zu bestimmen. Der Mentalkörper glaubt, die Kontrolle zu besitzen. Er glaubt, der Manager deiner „Show“ zu sein. Doch das ist nicht der Fall. Seine einzige Aufgabe ist zu bestimmen, was „real“ ist. Er bestimmt, wie sich das Universum für dein Leben umgestaltet Indem er bestimmt, was real ist, hält er dich im Karma-Spiel gefangen. Es gibt nichts, was der Mentalkörper mehr haßt als Veränderung. Nichts! Denn wenn du in der Zukunft etwas anders machst als heute, könnte dein Überleben gefährdet sein. Er hält eine Realität aufrecht, von der er denkt, daß sie dich am Leben erhält, egal, ob dies stimmt oder nicht. Und es ist ihm auch völlig gleichgültig, ob du glücklich oder zufrieden bist. Der Mentalkörper will aufrechterhalten. In sich selbst vereinigt zu sein, ist der natürliche Zustand von Allem-Was-Ist. Die Energiemenge, die benötigt wird, um die Illusion der Getrenntheit aufrechtzuerhalten, ist absolut ungeheuerlich. Sie braucht viel mehr Energie, als einfaches Loslassen brauchen würde. Aus diesem Grund hat sich der Mentalkörper zu dieser Stärke entwickelt. Um die Illusion der Getrenntheit aufrechtzuerhalten, war es am einfachsten, den Mentalkörper alles, was er nicht sehen kann, als nicht real erklären zu lassen. Daher blendet er alle Impulse aus, die vom Geist kommen. Der spirituelle Körper ist aus den gleichen Tetraedern aufgebaut und wird im Karma-Spiel zumeist ignoriert. Seine eigentliche Funktion ist, dich mit deiner Überseele, deiner Christus-Überseele und mit der IcH-BiN-Präsenz zu verbinden. Offensichtlich ist der spirituelle Körper im Karma-Spiel unterbeschäftigt. Er sitzt einfach da draußen, und diese Verbindungen werden nicht hergestellt. Der spirituelle Körper bringt Impulse und Informationen von deinem eignen Geist durch, die dann auf den Mentalkörper treffen, der sagt: „Das ist nicht real.“ Wenn dann der Emotionalkörper Hinweise vom Geist auffängt, verschließt er sich, anstelle sich auszudrücken. Und du wiederholst diesen ganzen Zyklus der Beschränkung und Getrenntheit, denn das ganze Spiel basierte ja auf der Illusion der Getrenntheit vom Geist. Hierum ging es. (Text in dieser Farbe stammt aus dem Buch => Lichtnahrung von Jasmuheen, gechannelt von“Arkturius“:S.64, sprachlich aufgepeppt) Ihr stellt Fahrzeuge aus Metall her. Ihr müßt wissen, daß alle Kulturen, die mit Metallfahrzeugen arbeiten, die göttliche Energiematrix in ihrem Wesen noch nicht verstanden haben. Denn sie ist ein Fahrzeug des Lichts – das, was Ihr mit >>Merkaba<< bezeichnet, und auch die Macht der Gedanken jenseits Eurer Merkabas, denn es war die göttliche Intelligenz, die dies geschaffen hat. Wenn ihr euch in die innere Matrix der göttlichen Energie einklinkt, erlangt ihr die Freiheit, Zugang zu allen Dimensionen zu haben und auf diese Art frei zu reisen……Die Gaben sind so einfach, aber Ihr seid so lange in der physischen Ebene gefangen gewesen, daß Ihr die Einfachheit vergessen habt. (Text in dieser Farbe stammt von => Die Sananda-Connection, gechannelt von „Ashtar“ und „Sananda“) Nun werde ich ein wenig über eure persönliche Aufstiegs-Arbeit – und unsere Rolle dabei – sprechen, weil das Hauptthema dieser Lektion ist. Dieser Aufstieg hat mit spiritueller Wissenschaft zu tun. Sie hat zwar mit Liebe und vor allan mit spirituellem Wachstum zu tun, doch gibt es da noch einen ,,High Tech“Aspekt. Und da kommen unsere ätherischen Schiffe oder Merkabahs ins Spiel. Wir umgeben euren Planeten und stehen mit euch allen in Verbindung. Wir erwarten eure Evakuierung und euren Aufstieg. Das heisst, ihr werdet in physischer Form in unsere Schiffe gehoben, wo euer Aufstiegsprozess beendet wird. Wer von euch weiss, dass die Anwesenheit der ausserirdischen Raumbruderschaft bei diesem Aufstieg eine Rolle spielt und dem das nichts ausmacht, wird hochgehoben und unsere Schiffe betreten. Es gibt jedoch Menschen, die dieses Verständnis noch nicht haben und darum Angst bekämen oder verwirrt wären, würde ihnen das widerfahren. Diese werden auf etwas andere Art aufsteigen. Auch sie werden in die Schiffe gehoben werden, doch werden sie meinen, von Engeln begleitet zu sein und nicht von Raumwesen. Ihr müsst wissen, dass das nur einen kleinen oder sogar gar keinen Unterschied macht……. Ja. Ihr werdet wieder im Vollbesitz eures Taktgefühls sein und mit dem, was ihr tut, niemandem Schaden zufügen. Ihr werdet für euren Einsatz geschult und mit den Kräften wieder vertraut gemacht, die latent in euch ruhen und auf eure Rückverbindung mit euren höheren Fahrzeugen (Merkabahs) warten…….. Es gibt also Lichtgefährte, eure Merkabah-Gefährte, die darauf warten, mit euch wiedervereint zu werden und dass ihr euch wieder mit ihnen vertraut macht, damit ihr sie für eure Reisen durch das Universum benützen könnt. Für alle Lichtarbeiter, alle Angehörigen der Sternensaat ist das Endziel und Ergebnis entweder der Aufstieg oder die Evakuierung. Wenn ein Angehöriger der Sternensaat via eine Merkabah – ein Licht-Vehikel – evakuiert wird, dann ist es bis zum Seinszustand des Aufgestiegenen nur noch ein kleiner Schritt. Es ist zwar ein anderer Vorgang, eine leicht andere Erfahrung, doch ist das Resultat dasselbe……… Ein anderer Punkt, der einige Verwirrung gestiftet hat, war die Rolle der sogenannten Schiffe des Ashtar-Kommandos. Zunächst ist zu sagen, dass wir den Begriff ,,Schiffe“ locker gebrauchen. Man könnte sie genausogut ,,Merkabah“, „Lichtvehikel“ oder „Lichtschiffe“ nennen. Jeder von euch hat Zugang zu seiner eigenen Merkabah, die eine Mahifestation seines eigenen multidimensionalen Gottselbstes ist. Wir existieren also in unseren Lichtkörpern. Die Fahrzeuge, die ihr als Schiffe bezeichnet, sind lediglich unsere Merkabah-Manifestationen. Es macht nichts, sie Schiffe zu nennen. Damit arbeiten höherdimensionale Wesen an der Erhebung einer physischen Spezies. Diese Aspekte Gottes sind unsere sehr nützlichen und nötigen interdimensionalen Transportmittel. Wir können sie auch miteinander verbinden, um daraus grosse Mutterschiffe zu bilden. Sind es nun Schiffe – oder sind sie wir selbst? Sie sind beides! Und diese Licht-Vehikel sind stets aktiv daran beteiligt, wenn es darum geht, einer planetaren Spezies bei ihrem Sprung in höherdimensionale Seinsformen zu helfen…….. Währenddem wir mit euch über Licht-Schiffe sprechen, entfernen wir eure Spinnweben, damit ihr selbst an die Schalttafeln gelangen könnt. Hat irgend-wer unter euch kürzlich die Gegenwart seines Merkabah-Gefährtes intensiver gespürt? Wenn ihr während der Meditation euren Lichtkörper anruft, öffnet ihr euch der Manifestation eurer Merkabah. Ihr mögt spüren, wie sie euch mit einem Energiefeld umgibt, das sehr angenehm ist. Ihr mögt einen himmlischen Ton hören, die Kennungsmelodie eurer eigenen Merkabah. Wir ermutigen euch, euch damit zu verbinden. Sagt einfach: ,,Bitte, Lord Sananda, hilf mir, mich mit meinem Lichtkörper zu verbinden.“ Wisst, dass euer Merkabah-Vehikel immer zur Hand ist und euch zur Verfügung steht. . (Text in der Schriftart Times New Roman stammt vom Wiederentdecker der Mer-Ka-Ba Drunvalo Melchizedek aus seinem =>Buch Blume des Lebens Band 2) Die Mer-Ka-Ba und die Siddhis In den beiden letzten Kapiteln haben wir Energiefluss und Energiefeld des menschlichen Lichtkörpers besprochen. Außerdem gaben wir Anleitungen für die Aktivierung der menschlichen Mer-Ka-Ba. Als diese Informationen in einem Flower-of-Life-Workshop (Workshop über die Blume des Lebens) zum ersten Mal vermittelt wurden, sind wir davon ausgegangen, dass die Kursteilnehmerinnen und -teilnehmer ihren Weg zu ihrem höheren Selbst finden würden, und ihr höheres Selbst würde sie dann über den Inhalt dieses Kapitels unterweisen (und natürlich viel mehr). So geschah es auch in der Tat bei einigen, aber das war nur ein kleiner Prozentsatz. Die Mehrheit verstand nie richtig, was es mit der Mer-Ka-ba auf sich hatte oder wie sie zu nutzen war – mit anderen Worten, wie man darin meditierte. Aus diesem Grund entstand dann als Nachfolgeangebot der Earth-SkyWorkshop, der helfen sollte, Bedeutung und Zweck der Mer-Ka-Ba besser zu verstehen und zu leben. In diesem Kapitel werden wir euch die Grundlagen an die Hand geben, die euch darin unterstützen, hier einen Anfang zu machen, aber es bleibt dennoch grundlegend, dass ihr an irgendeinem Punkt eine bewusste Verbindung mit eurem höheren Selbst eingeht, um wirklich euren Daseinszweck im Leben zu entfalten. Im Workshop über die Blume des Lebens brachten wir den Anwesenden nur bei, wie man die Mer-Ka-Ba aktiviert, und viele dachten, das sei alles. Sie dachten, das sei die Meditation, aber sie hatten sie einfach nicht verstanden. Die Mer-Ka-Ba ist das Muster, durch das alles Sichtbare und Unsichtbare geschaffen wurde. Ohne Ausnahme. Von daher hat die Mer-Ka-Ba unendliche Möglichkeiten. Weitere Einsatzmöglichkeiten der Mer-Ka-Ba Es wird allgemein davon ausgegangen, dass die Mer-Ka-Ba das Fahrzeug ist, in dem der Aufstieg in höhere Dimensionen erfolgt, und ja, das ist wahr. Aber sie ist noch viel mehr Sie ist alles mehr. Die Mer-Ka-Ba kann alles Mögliche sein, was es auch sein mag, je nachdem, was das Bewusstsein in der Mer-Ka-Ba beschließt. Die einzige Schranke, an die sie stößt, hängt von der Erinnerung, der Fantasie und den Grenzen (Glaubens- oder Überzeugungsmustern) ab, die im Bewusstsein festgehalten werden. In ihrer reinsten Form ist die einzige Einschränkung für diese tetraederförmige Mer-Ka-Ba, dass sie den beseelenden Geist nicht durch die Große Leere oder an der „Großen Mauer“ vorbei in die nächste Dimensionenoktave bringen kann. Dieser Akt erfordert es, dass jemand die Individualität aufgibt und zumindest mit einem anderen beseelenden Geist verschmilzt, um eine besondere Art von Mer-Ka-Ba zu bilden, die ihr definitiv an diesem Punkt nicht kennen müsst. Wenn nun ein menschliches Ego beschließt, dass es die Mer-Ka-Ba auf eine negative Weise einsetzen will, um Schaden anzurichten, andere unter seine Kontrolle zu bringen, persönlichen Gewinn zu ziehen oder irgend etwas zu tun, das nicht integer ist und nicht auf den reinsten Verkörperungen der Liebe basiert, so wird dieses Ego eine harte Lektion lernen. Viele haben es schon versucht, so auch Luzifer. Gott wusste, dass das geschehen würde und richtete das Universum so ein, dass es nicht geschehen kann: Die Mer-Ka-Ba braucht Liebe zum Leben. Sobald die Mer-Ka-Ba missbraucht wird, erstirbt sie. Sehr schnell schaltet sich dann das höhere Selbst ein, und der betreffenden Person wird „Einhalt geboten“ oder sie wird gebremst, und dann muss sie mit dem Aufstieg des Bewusstseins warten, bis die Lektion der Liebe gelernt ist. Unterschätzt das, was ich gerade gesagt habe nicht, oder ihr verschwendet einfach eure Zeit. In Kapitel 17 werden wir darauf zu sprechen kommen, was geschah, als Luzifer herausfand, dass er die Mer-Ka-Ba nicht manipulieren konnte. Die Mer-Ka-Ba ist ganz ähnlich wie ein Computer. Wenn ein Mensch einfach seine Mer-Ka-Ba aktiviert und sonst nichts tut, so ist das, als würde man sich einen neuen, superleistungsfähigen Computer kaufen, ohne entsprechende Software dazu. Der Computer steht dann nur unter oder auf dem Schreibtisch und brummt vor sich hin, doch nichts passiert. Erst nachdem die Software geladen ist, kann der Computer seinen Zweck erfüllen. Und welche Software ihr aussucht, wird darüber entscheiden, welche Einsatzmöglichkeiten der Computer hat. Es ist keine perfekte Analogie, aber sie kommt dem schon nahe. Es stimmt, dass einfach durch die Aktivierung eurer Mer-Ka-Ba euer höheres Selbst aufmerksam wird und der Prozess des Erwachens beginnt. Schließlich jedoch müsst ihr bewusst eine Verbindung zu eurem höheren Selbst herstellen, um die höhere Bedeutung und den höheren Daseinszweck herunterzuladen, mittels derer ihr euren Daseinszweck auf der Erde erfüllen könnt. Zweck dieses Kapitels ist es, bei diesem Prozess behilflich zu sein. Meditation Gewöhnlich denken wir, Meditation sei, wenn wir die Augen schließen und uns nach innen wenden, was am Ende zur Erkenntnis des Selbst führe. Das ist auch ein Weg, doch Meditation kann sich auch ereignen, wenn unsere Augen offen sind. Aus einer umfassenderen Perspektive können wir sehen, dass das gesamte Leben Meditation ist. Das Leben ist eine Schule der Erinnerung. Wenn ihr eine Verbindung zu eurem höheren Selbst herstellt, werden seine Anweisungen euch zu bedeutungsvoller Meditation und Selbst-Verwirklichung führen. Das ist der ideale Weg. Habt ihr diese Verbindung jedoch nicht, so könnt ihr auf die traditionellen Meditationstechniken wie Kriya-Yoga, Vipassana-Meditation, tibetische oder taoistische Meditation und andere zurückgreifen. Ihr könnt diese Formen von Meditation nutzen und gleichzeitig problemlos mit der Mer-Ka-Ba üben, solange der Lehrer oder die Lehrerin, der/die euch unterweist, nichts dagegen hat. Wenn euer Lehrer oder eure Lehrerin sagt, ihr könntet daneben keine andere Methode wie etwa die Mer-Ka-Ba anwenden, so müsst ihr euch entweder nach dieser Anweisung richten oder euch, wenn ihr dennoch mit der Mer-Ka-Ba weitermachen möchtet, jemand anderen suchen. Nun, wenn ihr meditieren lernt, nach welcher Methode es auch sein mag, tritt eine bestimmte Bewusstseinsebene zutage. Das ist unvermeidlich- Es hat mit der Beziehung zwischen den inneren und den äußeren Welten zu tun. Man beginnt zu erkennen, dass alles Licht ist, und damit beginnt die Phase des Wundersamen. Die Siddhis beginnen sich zu manifestieren. Genau über dieses Entwicklungsstadium werden wir jetzt hier sprechen, denn wenn wir es meistern, folgt dem unmittelbar ein Verständnis von Sinn und Zweck unseres Lebens. Außerdem ist es ein Stadium, in das nun die ganze Welt einzutreten beginnt. Wir müssen verstehen, und das werden wir auch. Siddhis oder paranormale Kräfte Was ist eine Siddhi? „Siddhi“ ist ein hinduistischer Begriff, der „Kraft“ bedeutet – oder genauer gesagt, eine übersinnliche oder paranormale Kraft. Die Siddhis gelten vielen Lehrern des Hinduismus als ein Aspekt des Bewusstseins, den wir durchlaufen müssen, doch gelten sie meist als gefährlich. Wie das kommt? Daher, dass es leicht passieren kann, dass man sich in dieser Region des Bewusstseins verliert, wenn man zu dem Zeitpunkt, an dem man diesen Punkt erreicht, das Ego nicht transzendent hat. Das Ego kann sich dadurch, dass ihr Siddhis an euch erlebt, so aufblasen, dass es vergisst, dass es eben auf dem Weg zurück zu Gott ist – ja, es mag sogar denken, es selbst (das Ego) sei Gott. Dennoch sind die Siddhis nicht zu übersehen und lassen sich nicht vermeiden. Diese Ebene des Bewusstseins will gemeistert werden. Wenn ich also über die Siddhis spreche, denkt bitte daran, dass ich das tue, damit ihr sie meistern könnt, nicht damit ihr sie zu eurem persönlichen Gewinn einsetzt oder damit euer Ego nährt. Als die Engel mir 1971 zum ersten Mal beibrachten, wie das mit der Mer-Ka-Ba funktioniert, begannen bei mir einige seltsame Erlebnisse, die ich mir nicht erklären konnte. Es passierte sehr oft, dass ich, wenn ich mich in der Nähe von Elektrogeräten befand (insbesondere beim sechzehnten Atemzug, wenn die Mer-Ka-Ba-Scheibe hervorsprang), die Geräte zum Explodieren oder Ausbrennen brachte. Dieses Erlebnis hatte ich fast fünfzehn Jahre lang immer wieder. Ich dachte, es sei eben ein Nebeneffekt und ich könne nichts daran ändern. Im Laufe der Zeit wurde es eine reichlich teure Angelegenheit. Ich verlor auf diese Weise jede Menge Fernseher, Radios und sonstige Elektrogeräte. Eines Tages um 1986 arbeitete ich in meiner Meditation mit Thot. Ich war gerade zu Besuch auf Hawaii. Ich setzte mich mit ein paar Freundinnen und Freunden im Kreis zusammen, um mit ihnen zu meditieren, und ich saß neben einer Wand, an der gleich über meinem Kopf ein Lichtschalter angebracht war In dem Moment, als ich beim sechzehnten Atemzug die Scheibe hervorkommen ließ, gab es im Lichtschalter in der Wand hinter mir einen Kurzschluss, und es entstand ein Brand. Wir mussten den Lichtschalter samt einem großen Stück Wand schleunigst entfernen und den Brand mit einem Feuerlöscher löschen. Es war mir peinlich. Damit plagte ich mich jetzt schon viele Jahre herum, also begab ich mich, nachdem das Feuer aus war, in den anderen Raum und brachte Thot in meine Meditation. Vielleicht könnte er mir ja erklären, was ich falsch machte. Ich fragte ihn, was ich dagegen unternehmen könnte. Er meinte einfach: „Tu es eben nicht. Sage deiner Mer-Ka-Ba, dass sie nicht mehr auf elektrische Felder einwirken wird.“ Mein erster Gedanke war: „Ist es wirklich so einfach?“ Also „sagte“ ich meiner Mer-Ka-Ba auf der Stelle, sie solle künftig elektrische Felder in Ruhe lassen, und das war das Ende meiner Probleme mit der Elektrizität und der Anfang meines Verständnisses der Siddhis, die mit der Mer-Ka-Ba zusammenhängen. Die Siddhis sind nicht mehr als Kommandos, etwas zu tun, und wenn das Kommando korrekt erfolgt, wird das Entsprechende auch eintreten. Wenn ihr eurer Mer-Ka-Ba einen Befehl gebt, wird sie diesen Befehl solange ausführen, bis ihr ihn mit eurer Intention aufhebt, abändert oder in einen anderen umwandelt. Mir ist klar, dass das zwar leicht gesagt ist, aber schwieriger, wirklich zu verstehen. Ich werde mein Bestes tun, es zu erklären. Das Programmieren von Kristallen Computer bestehen aus Kristallen, und Computer wie auch Kristalle haben Merkmale, in denen sie der Mer-Ka-Ba ähneln. Die Programmierung der Kristalle erfolgt außerordentlich ähnlich wie das, was man die Programmierung der Mer-Ka-Ba nennen könnte. Es sind schon viele Bücher über das Programmieren von Kristallen geschrieben worden. Von Katrina Raphaell gibt es mindestens drei Bücher über Kristalle und wie man sie programmieren kann. Und es gibt noch viele weitere Autoren. Wie schon zuvor in diesem Buch gesagt, basiert alles an den übersinnlichen Kräften auf zwei Dingen: Aufmerksamkeit und Intention. Ich habe auch gesagt, dass Kristalle lebendige Wesen sind. Sie können Frequenzen aussenden und empfangen, und zwar sogar komplizierte beliebige Wellenformen innerhalb des elektromagnetischen Feldes (EMF), und dazu gehören auch unsere menschlichen Gedanken, Emotionen und Gefühle. Erinnert ihr euch an das erste Radiogerät, eine auf einem Kristall basierenden Apparatur? Es bestand aus nichts als einem Draht, der an einer bestimmten Stelle einen natürlichen Quarzkristall berührte. Der Kristall fing das Signal auf und so hörten wir einen Klang durch den Lautsprecher. Mail Vogel war ein großer Wissenschaftler, der für Belt Labs arbeitete. Er besaß über einhundert wichtige Patente, darunter etwa das Patent für die Erfindung der Floppy-Disk. Hier hatten wir einen Mann, der sich mit Kristallen und Computern auskannte, aus einem tiefen wissenschaftlichen Verständnis heraus. An einem Punkt in seinem Leben, unmittelbar bevor er starb, erwähnte er einmal die Anzahl von Programmen, die ein natürlich gewachsener Kristall gleichzeitig aufnehmen könnte. Er sagte, der Kristall könne so viele Programme aufnehmen wie das Ende des Kristalls Facetten hätte. Damals hieß ich das für unglaublich und war darauf aus, die Behauptung zu beweisen oder zu widerlegen. Ich nahm mit einem mir bekannten Wissenschaftler namens Bob Dratch Kontakt auf und wir stellten ein einfaches Experiment an, um herauszufinden, ob das wahr war. Wir legten einen Quarzkristall auf einen Versuchstisch im Labor und richteten den Sensorkopf seines Molekularemissionsscanners (MES) auf den Kristall aus, um die im Mikrowellenbereich liegenden Emissionen aufzufangen und mittels einer speziellen selbstgeschriebenen Software zur Analyse in den Computer einzuspeisen. Bob beobachtete den Monitor, während ich den Kristall mit meinen Gedanken programmierte. Unsere Gedanken sind lange EM-Wellen, die in den Raum übertragen werden und sich mit wissenschaftlichen Apparaturen empfangen lassen, warum sie also nicht in einen Kristall fließen lassen, um dort empfangen zu werden wie ein Radiosignal? Natürlich wusste Bob nicht, was ich dachte, also würde er sich, so hatte es den Anschein, darauf verlassen müssen, dass ich ihm sagte, wann ich die Gedanken aussendete. Aber das war nicht der Fall. In dem Moment, in dem ich den Kristall mit einem Gedanken programmierte (der Vorstellung von Liebe etwa), stellte Bob in den kürzeren Wellenlängenbereichen eine sofortige Veränderung in der Sinuswellensignatur auf dem Monitor fest. Nicht sehr viel später konnte Bob es mir sofort sagen, wann ich den Kristall programmierte und wann ich eines der Programme gelöscht hatte. (Man löscht ein Programm oder entfernt es einfach, indem man dem Kristall sagt, er solle das tun.) Ich konnte ihn nicht täuschen. Ich gab drei Programme ein und nahm zwei wieder heraus, und Bob konnte die drei zusätzlichen leuchtenden Punkte auf der Sinuswellensignatur sehen, und dann sah er, wie zwei Punkte entfernt wurden. Er konnte perfekt verfolgen, was ich machte. Wir konnten auch Vogels Aussage bestätigen, dass ein Kristall nur so viele Programme aufnehmen kann, wie sich an der Spitze des Kristalls Facetten befinden. Sobald ich die Anzahl von Facetten an diesem Kristall überschritt, zeigten sich keine weiteren Punkte mehr auf der Sinuswellensignatur Der Kristall konnte oder wollte sie einfach nicht annehmen. Ich war verblüfft. An diesem Experiment können wir, glaube ich, sehen, dass Kristalle Gedanken (und Emotionen und Gefühle) in sich aufnehmen, und dass sie diese wieder nach außen zurückschicken können. Mir eurer Mer-Ka-Ba ist es nicht anders. Tatsache ist, dass sie sogar ihrer Natur nach kristallin ist und die gleichen geometrischen Formen verwendet wie Kristalle, um ihre Atome zu strukturieren. Welche Gedanken, Emotionen oder Gefühle ihr auch ausstrahlt – ruht eure Aufmerksamkeit auf der Mer-Ka-Ba und eure Intention darauf, sie in der Mer-Ka-Ba zu plazieren, so werden sie von eurer Mer-Ka-Ba empfangen, die sie dann auf immer und ewig weitersendet, bis ihr sie stoppt. Und niemand außer euch, nicht einmal Luzifer, kann eure Mer-Ka-Ba-Programme anhalten oder ändern. Es sei denn, natürlich, ihr habt ein Programm, das besagt, dass er das können soll. Ein Unterschied zwischen Kristallen und der Mer-Ka-Ba ist der, dass die Mer-Ka-Ba unbegrenzt ist, wenn es darum geht, wie viele Programme sie fassen kann. Jedenfalls scheint es so. Ich habe gigantische Programmierungen in meiner Mer-Ka-Ba untergebracht, und sie funktioniert perfekt. Falls es eine Grenze gibt, so weiß ich jedenfalls, dass sie nicht bei einer so niedrigen Zahl wie sechs oder acht liegt, die man bei Kristallen antrifft. Mer-Ka-Ba-Programme Das Programmieren der Mer-Ka-ba und der gesamten übersinnlichen Kräfte ist hochinteressant. Wir erleben es an uns jeden Tag, doch nur wenige Menschen sehen es als das, was es ist. Ich würde euch gerne ein paar Geschichten erzählen, bevor ich mit diesem Abschnitt beginne. Ich habe den Eindruck, dass sie helfen werden, die Natur dieses Themas zu erklären. Beginnen werden wir jedoch mit einer Definition. Wege,Wein zu manifestieren Sagen wir einmal, ihr hättet gerne eine bestimmte Sorte von französischem Wein oder irgend etwas anderes Spezielles dieser Art. Es ist euer Lieblingswein, und ihr denkt: „Ich wollte wirklich, ich hätte eine Flasche von diesem Wein hier“. Ihr seht ihn vor eurem geistigen Auge, euch läuft das Wasser im Mund zusammen, und ihr habt ein starkes Verlangen danach. Ihr wollt ihn, aber ihr wisst nicht, wo ihr welchen bekommen könnt, Nun, ihr könntet den Wein auf der 3D-Ebene kreieren. Ihr könntet die Reben anbauen, mehrere Jahre abwarten, bis sie Früchte tragen, die Trauben ernten und keltern und dann wieder zehn Jahre warten, um den Wein reifen zu lassen, bevor ihr eine Flasche mit eurem Lieblingswein vor euch habt. Es macht vielleicht einige Mühe und geht etwas langsam, aber wenn ihr das als eure Wirklichkeit akzeptiert, könnt ihr das tun. Oder ihr könntet zum Laden gehen und eine Flasche von dem gewünschten Wein kaufen. Oder ihr könntet einfach da sitzen und an den Wein denken, und jemand käme in den Raum, eine Flasche Wein in der Hand, und sagt: „Ich habe noch eine hiervon über. Möchtest du eine Flasche?“, und stellt sie auf den Tisch. Wenn das nur einmal geschehen ist, würdet ihr sagen: „Junge, das war ja ein fantastischer Zufall!“ Aber wenn jedes Mal, sobald ihr an etwas denkt, ein solcher Zufall geschieht, werdet ihr nach einer Weile wohl automatisch auf den Gedanken kommen: „Moment mal, das ist ja komisch. Jedes Mal, wenn ich an etwas denke oder etwas haben will beziehungsweise brauche, geschieht es einfach.“ Irgendwann werden die Zufälle euch schließlich auf die Erkenntnis bringen, dass es definitiv einen Zusammenhang gibt zwischen dem, was ihr denkt und fühlt und diesen „Zufällen“. Viele von euch, die sich auf dem Weg befinden, wissen genau, wovon ich hier rede, denn es ist der Anfang des spirituellen Weges. Das wiederum führt euch zum nächsten Schritt, dem Schritt der Siddhis, wo ihr genau zu ergründen versucht, wie ihr solche Dinge herbeiführen könnt, und zwar gezielt, statt scheinbar zufällig. Und das führt dann dazu, Akte zu vollbringen wie Jesus, als er Wasser in Wein verwandelte. In diesem Moment nehmt ihr ein Element und verwandelt es in ein anderes. Damit beweist ihr euch selbst und anderen, dass das, was ihr im Hinblick auf diese Wirklichkeit glaubt, real ist. Ihr habt es etabliert und real werden lassen. Genau das jedoch ist der Bereich, wo es gefährlich wird, denn gewöhnlich habt ihr das Ego noch nicht überwunden. Ihr könnt dann noch einen Schritt weitergehen, und der wäre, den Wein tatsächlich aus nichts herzustellen – nicht nur die Elemente umzuwandeln, sondern ihn direkt aus der Großen Leere zu erschaffen. In diesem Stadium sind euer höheres Selbst und ihr miteinander verschmolzen. Ein Schritt weiter ist, gar nicht erst ein Verlangen nach dem Wein zu haben – überhaupt kein Bedürfnis zu haben oder das Gefühl, das euch etwas fehlt, wo ihr doch wisst, dass alle Dinge ganz, vollkommen und perfekt sind, so wie sie sind. Ihr befindet euch nun jenseits der Polarität. Der Weg nach Hause wird deutlich. Der Benzinkanister Als ich in den Wäldern Kanadas lebte, wurde ich zum ersten Mal auf so etwas wie glückliche Fügung aufmerksam. Die Engel waren meiner Frau und mir damals bereits erschienen, und sie führten uns durch ihre Worte. Sie hatten uns während dieses Anfangsstadiums mit ihnen gesagt, wir sollten uns keine Sorgen machen wegen des Geldes. Sie sagten, sie würden uns alles geben, was wir brauchten. Sie ließen uns wissen, es gäbe ein „Naturgesetz“, das Gott im Hinblick auf den Menschen erlassen hätte. Die Menschheit könne sich entweder auf Gott verlassen, wenn es um ihren Lebensunterhalt ging, oder auf sich selbst. Würden sich die Menschen auf Gott verlassen, so wäre alles Benötigte stets „in Reichweite“, verließen sie sich aber auf sich selbst, so würde er ihnen nicht die Hilfe geben, um die sie baten. Meine Frau regte sich damals gerade ziemlich über mich auf, weil wir einen Benzinkanister für unseren Wagen brauchten. Ihr war unterwegs schon öfter das Benzin ausgegangen, und unser Haus stand fast 30 Kilometer von der nächsten Tankstelle entfernt. Gerade einen Tag zuvor war es ihr wieder einmal passiert, und sie hatte etliche Kilometer zu Fuß gehen müssen, also tobte sie, weil ich ihr diesen Benzinkanister nicht gekauft hatte. Sie steigerte sich immer mehr hinein und machte eine Menge Tamtam um diesen kleinen Benzinkanister Ich redete ihr immer wieder zu: „Du musst auf Gott vertrauen.“ „Gott?“ fauchte sie, „ich brauche einen Benzinkanister!“ Und ich sagte: „Du weißt doch, dass die Engel gesagt haben, wir sollten im Moment nicht arbeiten, und sie würden für alles sorgen. Ja, wir haben wirklich wenig Geld, aber bitte hab‘ doch Vertrauen.“ Es stimmte: Sie sorgten wirklich für alles; wir hatten absolut alles, was wir gerade brauchten – nur keinen Benzinkanister Wir gingen kurz darauf an dem See bei uns in der Nähe spazieren, und auf dem gesamten Weg sagte meine Frau in einer Tour: „Wir müssen in die Stadt zurück. Wir müssen aufhören mit dieser Geschichte mit dem Gottvertrauen. Es ist zu hart. Wir brauchen Geld.“ Wir setzten uns auf einen Felsblock und blickten über diesen herrlichen See, umgeben von majestätischen Bergen, den Gott uns gegeben hatte, und sie beklagte sich weiter bei mir, bei den Engeln und bei Gott. Während sie redete, schweifte mein Blick irgendwann zur Seite, und siehe da, vielleicht sechs Meter entfernt stand da ein Benzinkanister zwischen zwei Felsblöcken! Offenbar hatte jemand hier ein Boot ans Ufer gezogen und dabei den Kanister vergessen. Aber es war nicht einfach nur irgendein alter Benzinkanister. Es war wohl der unglaublichste Benzinkanister auf dem Planeten! Ich hatte nicht einmal gewusst, dass so etwas überhaupt hergestellt wird. Der Kanister war aus massivem dicken Messing, in einem herrlichen Rot lackiert und mit einem schweren, solidem Messinggriff versehen. Dieser Benzinkanister hatte bestimmt 100 Dollar oder noch mehr gekostet! Also sagte ich zu ihr: „Warte mal eben“, ging hinüber, hob den Benzinkanister auf, kam damit zurück und setzte ihn neben ihr ab mit den Worten: „Wie wäre es mit dem hier?“ Das ließ sie für zwei Wochen verstummen. Das Bündel Geldscheine Dieses kleine Haus draußen in den Wäldern, in dem wir wohnten, lag an einem der schönsten Flecken Erde. Die katholische Kirche hatte es uns überlassen, wir durften dort kostenlos wohnen, solange wir wollten. Wir hatten nichts … und doch hatten wir alles – sogar einen Benzinkanister. Aber es kam ein Punkt, wie schon erwähnt, an dem uns allmählich das Geld ausging. Da uns die Engel gebeten hatten, während unserer Zeit hier draußen in den Wäldern nicht zu arbeiten und nur unsere Meditation fortzusetzen, schmolzen unsere Finanzen dahin. Und während unser Geld zusehends weniger wurde, konnte ich erleben, wie meine Frau immer nervöser wurde. Schließlich waren wir bei $ 16 angelangt, und es war kein Nachschub in Sicht. Man konnte förmlich dabei zusehen, wie zusammen mit unseren Ressourcen auch die Geduld meiner Frau schrumpfte. Ihre Angst wuchs. Ihr reichte es, sie war kurz davor, mich zu verlassen. Am nächsten Tag mussten wir eine Rate von rund $125 für unser Auto bezahlen, oder wir würden es verlieren. Wir hatten das Geld nicht, Punkt. Sie jammerte und klagte den ganzen Tag und den ganzen Abend. Schließlich gingen wir ins Bett. Sie rollte sich auf ihrer Seite des Bettes soweit wie möglich an den Rand und versank in Schlaf. Um Mitternacht klopfte es an der Tür Nun muss man sagen, dass wir da draußen tief im Wald lebten. Selbst von der nächsten Straße aus musste man rund 7,5 Kilometer zu Fuß gehen, um zu unserem Haus zu gelangen, und unser nächster Nachbar lebte fast vier Kilometer entfernt. Also waren wir schon überrascht über diesen seltenen nächtlichen Besuch. Ich wälzte mich aus dem Bett, zog mir rasch etwas über und öffnete die Tür. Draußen stand ein alter Freund, den ich seit rund zwei Jahren nicht mehr gesehen hatte und strahlte über das ganze Gesicht. „0h Mann“, sagte er beim Eintreten, „ich habe dich schon überall gesucht. Ihr wohnt ja wirklich abgelegen hier. Wollt ihr euch vor jemandem oder etwas verstecken?“ „Eigentlich nicht“, sagte ich, „ich mag einfach die Natur. Komm ruhig rein. Was machst du hier mitten in der Nacht?“ Nun, ich hatte ihm vor langer Zeit etliches an Geld geliehen. Es war mehr oder weniger so gelaufen, dass ich ihm das Geld gegeben hatte und es danach tatsächlich vergaß. „Schon komisch“, sagte er, „es zog mich richtig hierher, dass ich dir dieses Geld zurückzahle! Ich konnte an gar nichts anderes mehr denken.“ Und damit legte er ein riesiges Bündel Zwanzigdollarnoten auf den Tisch, insgesamt $ 3.500. Für meine Frau und mich hätten das, so einfach wie wir lebten, genauso gut eine Million Dollar sein können! Der zweite Geldsegen Meine Frau war sprachlos vor Staunen. Das brachte sie für vielleicht sechs Monate zum Schweigen. Kein Wort mehr über fehlendes Geld. In dem Maße, wie dieses Geld weniger wurde, sank ihr Vertrauen. Dieses Mal erreichten wir einen Tiefststand von etwa $ 12 Eigenkapital, und ihr Vertrauen geriet erneut ins Wanken. Es folgten endlose Schimpftiraden: Sie würde mich und die Familie verlassen und in die Vereinigten Staaten zurückkehren. Stunden vergingen, die Sonne versank, und sie klagte weiter. Dann, nach einem langen, anstrengenden Tag voller Streitereien über Geld und Gottvertrauen, gingen wir schlafen. Und wieder klopfte es mitten in der Nacht an der Tür Dieses Mal war es ein anderer Bekannter, einer, den ich nun wirklich schon seit Urzeiten nicht mehr gesehen hatte, das letzte Mal in Berkeley während meiner ersten Collegezeit. Ich konnte es nicht fassen! Ich weiß gar nicht, wie er es geschafft hatte, mich aufzustöbern. Er kam herein, und es passierte wieder exakt das gleiche, nur dass der Betrag dieses Mal nicht ganz so hoch war. Dieses Mal waren es nur $1.800. Aber der Bekannte sagte: „Das Geld hier hast du mir einmal gegeben, als ich es dringend brauchte. Hier ist es. Ich hoffe, es hilft dir weiter.“ Meine Frau durchlebte wieder exakt die gleichen Veränderungen. Zuerst war sie sehr froh und beklagte sich für ein paar Monate lang nicht mehr, aber sobald dieses Geld zur Neige ging, verlor sie alles Vertrauen. Sie konnte einfach nicht glauben, dass die Engel – die ihr ebenso erschienen wie mir – uns wirklich „alles, was wir brauchten“ geben könnten, obwohl sie uns das schon seit fast zwei Jahren vor Augen führten. Als dieses Geld zu Ende war, machte meine Frau dann doch Nägel mit Köpfen und kehrte nach Berkeley zurück, um sich einen Job zu suchen. Das war der Anfang vom Ende ihres spirituellen Lebens. Bald konnte sie die Engel nicht mehr sehen. Sie war, was ihren Lebensunterhalt anging, wirklich auf sich selbst gestellt. Sie fand einen Job, und so bekam das Leben für sie wieder die Normalität, die es vor dem Erscheinen der Engel gehabt hatte. Ihr Leben wurde solide, und die Magie in ihm verblasste. Die Engel sind mir nie von der Seite gewichen. Bis zum heutigen Tag überlasse ich es ihnen, für meinen Lebensunterhalt zu sorgen und widme meine Lebensenergie Gott. Ich glaube und vertraue dem Unsichtbaren. Genauso wie mein Vertrauen mit jedem Berg Geld größer wurde, so wurde das meiner Frau immer schwächer. Es ist wie bei der Geschichte von dem Glas, das entweder halb voll oder halb leer ist, je nach Sichtweise. Merkt euch diese Geschichte, denn wir alle werden auf die Probe gestellt, wenn es um Siddhis und die Naturgesetze Gottes geht. Während dieser Zeit erfuhren meine Frau und ich aus erster Hand viele viele Wunder. Wir erlebten diese Wunder fast jede Woche, manchmal auch jeden Tag, fast zwei Jahre lang. Die meisten davon waren viel weitreichender, als dass jemand uns Geld gab. Es handelte sich um wirklich unmögliche Vorkommnisse, die wohl jeder als Wunder bezeichnen würde. Und dennoch war es für mich eine großartige Lektion, zu beobachten, wie ein Wunder bei der einen Person bewirken konnte, dass ihre Liebe zu Gott sich noch vertiefte, und bei der anderen, dass sie tiefer in Angst geriet. Siddhis bergen spirituell gesehen große Gefahren in sich, und das in mehr als einer Hinsicht. Es geht nicht nur darum, dass das Ego Auftrieb bekommen kann und womöglich versucht, die Siddhis zum persönlichen Macht-gewinn und Eigennutz einzusetzen, sondern es kann auch passieren, dass das Ego von Angst gepackt wird und aufhört, zu meditieren. Beides bremst das weitere spirituelle Wachstum, bis die Zeit dafür dann gekommen ist. Niemand ist wirklich verloren, es kommt nur zu einer Verzögerung. Vier Möglichkeiten, die Mer-Ka-Ba zu programmieren Nun, wo wir euch mit den Siddhis und ihren möglichen Fallstricken bekannt gemacht haben, lasst uns doch einmal genau betrachten, wie man die Mer-Ka- Ba programmieren kann. Zunächst einmal sei gesagt, dass es vier Möglichkeiten gibt, die Mer-Ka-Ba zu programmieren. Diese vier Möglichkeiten entsprechen den vier primären geschichtlichen Wegen, die man einschlagen kann, nämlich männlich, weiblich, beides und weder noch. Jeder dieser vier geschlechtlichen Wege kennt auch eine Polarität, also haben wir unter „männlich“ „männlich-männlich“ (heterosexueller Mann) und „männlich-weiblich“ (homosexueller Mann). Unter „weiblich“ haben wir „weiblich-weiblich“ (heterosexuelle Frau) und „weiblich-männlich“ (lesbische Frau). „Beides“ bedeutet bisexuell, und unter diese Kategorie fallen „bisexueller Mann“ und „bisexuelle Frau“. Schließlich ist da noch „weder noch“, und auch hier existiert die Polarität „asexueller Mann“ und „asexuelle Frau“. Diese acht Untergruppen nach Polaritäten verfügen wiederum über weitere Unter-gruppen, wobei es an diesem Punkt allerdings nicht nötig ist, sie näher darzulegen. Die vier Möglichkeiten, die Mer-Ka-Ba zu programmieren, richten sich nach der gleichen geschlechtlichen Klassifikation: männlich, weiblich, beides und weder-noch. Männliche Programmierungen In der Shiva-Religion gibt es 113 Arten zu meditieren. Ihre Anhänger glauben, dass es exakt diese 113 Wege gibt, und keinen weiteren. Ihrer Einschätzung nach verhält es sich so, dass, wie man auch meditiert oder wie man seinen Ansatz auch nennt, selbst wenn man eine neue Form erfindet, dieser Ansatz in eine dieser 113 Meditationsformen passt. Die ersten 112 Meditationsformen sind männlich, und der letzte (oder erste) ist weiblich. Die männlichen Meditationsformen sind Wege, die man schriftlich festhalten oder mündlich an eine andere Person weitergeben kann. Hier sind exakte Beschreibungen möglich, und es regiert die Logik. Es wird einem gesagt, wenn man dies und jenes täte, sei das-und-das Ergebnis zu erwarten. Der einzige weibliche Weg jedoch hat keine Regeln. Bei ihm wird nie zweimal genauso vorgegangen (wobei das durchaus sein könnte, aber man wüsste es nicht im Voraus). Der weibliche Weg kennt keine Logik im Sinne des regulären männlichen Denkens. Der Weg folgt Gefühlen und Intuition. Er ist wie Wasser, das sich seinen Weg bahnt und dabei dem Weg des geringsten Widerstands folgt. Von daher ist männliche Programmierung in der Mer-Ka-Ba sehr spezifisch und logisch. Nachfolgend ein Beispiel: Als ich zwischen den Flower-of-Life-Workshops und den Earth-Sky-Workshops mit dem Workshop über die dreiphasige Mer-Ka-Ba begann, erlebte ich ein ganz spezielles Problem. Die dreiphasige Mer-Ka-Ba war ein riesiges Mer-Ka-Ba-Feld mit einem Scheibendurchmesser von zweieinhalb Millionen Kilometern. Man brauchte zwei oder noch mehr Personen, um sie zu erzeugen. In dem Moment, in dem die Scheibe auftauchte, wurde eine enorme Energie freigesetzt. Diese Energie wurde von Rechnern des Militärs aufgespürt, und man schickte vier schwarze Hubschrauber los, um dieses neue Phänomen zu ergründen. Die Hubschrauber wichen nicht mehr vom Fleck, und sie störten meinen Workshop. Die Engel sagten mir, ich würde neun dieser Workshops durchführen und dann nie wieder einen. Die Informationen aus diesem Tri-Phased-Workshop sollten, wie sich herausstellte, zu den am häufigsten missverstandenen und missbrauchten gehören. Rund dreißig internationale Lehrerinnen und Lehrer sowie unzählige Internet-Adressen begannen – ohne meine Erlaubnis einzuholen – diese informationen zu nutzen, aber keiner wusste, was ihr eigentlicher Zweck war. Sie dachten, das Ganze solle der Evolution der Menschen dienen, aber so war es nicht. Es diente lediglich der Erweckung des Geistes von Mutter Erde und der Aktivierung der Erd-Mer-Ka-Ba. Das ist nun erreicht, und begleitet war es von einem Missbrauch dieser Informationen durch zahlreiche Lehrer und der spirituellen Irreführung vieler, die bei ihnen lernten. Auf jeden Fall war es bei den ersten sechs Workshops so, dass sich die Sache mit der Hubschrauberstaffel, bestehend aus drei bis vier schwarzen Helikoptern, fortsetzte. Wenn die Gruppe sich in die Drei-Phasen-Mer-Ka-Ba hineinbegeben hatte, dauerte es keine fünfzehn Minuten, und die schwarzen Helikopter waren zur Stelle. Sie blieben ein, zwei Stunden lang und testeten uns mit Hilfe ihrer Instrumente. Beim sechsten Workshop schickte das FBI einen Mann, der sich als FBI-Agent auswies, sowie drei weitere, die sich nicht zu erkennen gaben, und ihre Umgehensweise mit der Gruppe brachte mich dazu, zu beschließen, dass ich die Siddhis der Mer-Ka-Ba dazu einsetzen würde, die Gruppe vor weiteren Belästigungen zu schützen. Die Engel gaben mir die Erlaubnis dazu. Dabei tat ich nichts weiter als eine Ersatz-Mer-Ka-Ba aufzustellen. Ich werde diese Idee gegen Ende dieses Kapitels noch ausführlich erklären. Kurz zusammengefasst: Eine Ersatz-Mer-Ka-Ba ist ein Feld, das eine Person getrennt von ihrer eigenen Mer-Ka-Ba erzeugt. Diese Mer-Ka-Ba kann in einem festgelegten Areal bleiben, wie etwa um euer Haus oder Grundstück. Sie kann eine Programmierung haben, die vollkommen losgelöst ist von der eurer persönlichen Mer-Ka-Ba, obwohl sie durch eure Lebenskraftenergie am Leben bleibt. Diese Ersatz-Mer-Ka-Ba, die ich schuf, wurde an einer Stelle auf dem Gelände plaziert, wo der Drei-Phasen-Workshop stattfand. Sie war groß genug, um den gesamten Bezirk zu umspannen, so dass dann, wenn die Gruppe sich in die dreiphasige Mer-Ka-Ba hineinbegab, meine besondere männliche Programmierung sie vor den schwarzen Hubschraubern bewahren würde. Die männliche Programmierung, die ich hierbei einsetzte, war einfach: Ich legte einfach fest, dass der interne Bereich innerhalb der Mer-Ka-Ba sowie die äußeren Auswirkungen der Mer-Ka-Ba für alle Außenstehenden „unsichtbar und nicht aufzuspüren“ sein sollten, und so war es auch. Als die Gruppe ihre dreiphasige Mer-Ka-Ba erzeugte, tauchten zum ersten Mal bei diesen sieben Workshops keine schwarzen Helikopter auf. Sie konnten uns nicht mehr sehen. So einfach war das. Und wie euch vielleicht aufgefallen ist, war es auch die Methode, mit der auch die Störungen bei den Elektrogeräten zum Aufhören gebracht wurden. Dennoch unterlief uns ein menschlicher Fehler, und das zeigt die Probleme bei der männlichen Programmierung. Diese gleiche Gruppe beschloss am letzten Tag des Workshops, dass sie für den letzten Teil nach Sedona wollte, gut 90 Kilometer entfernt. Und als wir zu diesem Punkt hinreisten, befanden wir uns außerhalb der Ersatz-Mer-Ka-Ba mit ihrer Programmierung „unsichtbar und nicht aufzuspüren“, was wir aber allesamt vergaßen. Wir befanden uns kilometertief im Wald, kein Mensch in unserer Nähe, doch etwa fünfzehn Minuten, nachdem diese Gruppe ihre dreiphasige Mer-Ka-Ba hatte entstehen lassen, erschienen sechs schwarze Hubschrauber und flogen nicht mehr weg. Sie umschwärmten uns einfach fast eine Stunde lang wie die Fliegen. In den letzten beiden Workshops dieser Art machten wir uns die Programmierung „unsichtbar und nicht aufzuspüren“ erneut zunutze und blieben innerhalb dieser Mer-Ka-Ba. Kein einziger Helikopter, welcher Farbe auch immer, tauchte auf und belästigte uns. Das ist das Wesen der männlichen Programmierung: Man muss dabei präzise sein. Ich bin nicht hier, um euch zu sagen, was ihr zu tun habt oder womit ihr eure Mer-Ka-Ba programmieren sollt. Ich bin nur hier, um euch zu sagen, wie es geht. Der Rest ist euch und eurem höheren Selbst überlassen. Aber sobald wir auf Selbstheilung und der Heilung anderer beziehungsweise der Umwelt eingehen, wird diese Information noch mehr Sinn machen. Weibliche Programmierungen Wie gerade gesagt, hat das weibliche Programmieren keine Logik. Jeder Mann, der Beziehungen zu Frauen unterhält (zumindest trifft es auf die meisten Frauen zu), weiß genau, wovon ich da rede (Scherz am Rande). Das weibliche Programmieren ist formlos, und es wäre sogar schwierig, ein Beispiel dafür anzugehen. Aber ich versuche es einmal. Wenn man an Schutz durch übersinnliche Kräfte denkt, so könnte man viele Ideen für männliche Programmierungen entwickeln, die das bewerkstelligen könnten. Zum Beispiel die übersinnlichen Energien zu reflektieren und zu ihrem Ursprung oder in die Erde zurück zu senden, oder negative Energien in positive umzuwandeln. Es gibt viele, viele männliche Weisen, wie man das angehen kann. Eine Frau würde jedoch zum Beispiel ihre Mer-Ka-Ba so programmieren, dass sie immer die passende Möglichkeit herausfinden soll, ohne hier genaue Angaben zu machen. Mit anderen Worten, alle Möglichkeiten sind mit abgedeckt. Von daher hat sie keine Ahnung, wie die Mer-Ka-Ba auf einen Angriff von Seiten paranormaler Kräfte reagieren wird, nur dass sie es tun wird, und das immer mit Erfolg. Eine andere Vorgehensweise ist die, sein Schicksal in die Hände Gottes zu legen. Das ist sehr ähnlich, nur dass hierbei die Möglichkeit akzeptiert wird, dass der Angriff eventuell sogar funktionieren könnte. Gott verfügt über die größere Weisheit, wenn es um diese Dinge geht. Denkt daran, dass allein schon die Vorstellung eines Angriffs durch paranormale Energien im Bereich der Polarität ist. Sie zeigt ein Denken in den Kategorien „wir“ und „die anderen“. „Beides“-Programmierungen Das ist recht einfach zu erklären. Es handelt sich um einen Geist in einem männlichen oder weiblichen Körner, der beide Wege gleichzeitig einsetzt. Er lässt für das, was er gerade tut, eine weibliche Programmierung laufen, und gleichzeitig setzt er bestimmte männliche Programmierungen ein, um einen bestimmten Zweck zu erreichen. „Weder-noch“-Programmierungen Die Idee der „Weder-noch“-Programmierungen ist paradox. „Weder-noch“-Personen (auf der Erde extrem selten, im Kosmos jedoch von großer Bedeutung) programmieren gar nicht. Es sind Menschen, die sich außerhalb der Polarität befinden und nicht auf sie ansprechen. Selbst der taoistische Gedanke „Nacktheit ist die beste Verteidigung“ würde ihnen nie in den Sinn kommen. Sie sehen das Leben und die Wirklichkeit aus einer völlig anderen Perspektive, die für uns nahezu unvorstellbar wäre. Da fast keine „Weder-Noch“-Personen auf der Erde existieren, macht es wenig Sinn, auf diesen Typ hier einzugehen. Außerdem braucht ihr, wenn ihr zu diesem Personenkreis gehört, diese Arbeit gar nicht zu leisten. Ihr lebt DEN WEG bereits. Die Ersatz-Mer-Ka-Ba Wie bereits gesagt, ist eine Ersatz-Mer-Ka-Ba ein lebendes Mer-Ka-Ba-Feld unabhängig von der Mer-Ka-Ba um die Person, die es erschafft. Sie ist ein Mer-Ka-Ba-Feld, das in einem festen Areal verbleiben kann, etwa um euer Haus oder Grundstück. Die Programmierung dafür kann vollkommen getrennt von der für eure persönliche Mer-Ka-Ba sein, obwohl die Mer-Ka-Ba nur durch eure Lebenskraft-Energie am Leben bleibt. Sie ist einfach zu erschaffen: 1. Wählt eine Stelle, an der sich die „Atemröhre“ befinden wird. 2. Überlegt euch, wo die äußeren Begrenzungen der Mer-Ka-Ba sein werden – mit anderen Worten, wo der Radius der Scheibe enden wird. Zum Beispiel an den Grenzen eures Grundstücks. Diese Ersatz-Mer-Ka-Ba kann durchaus sehr groß sein. (Wir experimentieren noch damit. Im Moment habe ich eine mit einem Durchmesser von 365 Kilometern, die der Umwelt in der Gegend helfen soll, in der ich wohne. Ich habe mehrere Jahre gebraucht, um zu lernen, wie man eine Mer-Ka-Ba von dieser Größe handhabt.) 3. Macht euch keine Gedanken über das Geschlecht der Mer-Ka-Ba oder darüber, in welche Richtung die Tetraeder weisen. Sie wird dennoch funktionieren. 4. Die Größe der Tetraeder wird sich automatisch an die Größe angleichen, die ihr für die Scheibe festlegt, also braucht ihr euch auch darüber keine Gedanken zu machen. 5. „Seht“ bei eurer persönlichen Meditation mit eurer Mer-Ka-Ba, wie sich das Gleiche bei eurer neuen Ersatz-Mer-Ka-Ba abspielt. Bei jedem Schritt der Meditation von 1 bis 17 „seht“ ihr vor euch, wie das bei eurer Ersatz-Mer-Ka-Ba geschieht, während ihr erlebt, wie es sich bei eurer persönlichen ereignet. 6. Ihr müsst jeden Tag an eure Ersatz-Mer-Ka-Ba denken, genauso wie ihr euch an eure persönliche Mer-Ka-Ba erinnern müsst. Das heißt, dass ihr jeden Tag bei eurer Mer-Ka-Ba-Meditation vor euch seht, wie das Gleiche bei eurer Ersatz-Mer-Ka-Ba geschieht, Schritt für Schritt, Atemzug für Atemzug. Wenn die Scheibe eurer persönlichen Mer-Ka-Ba zum Vorschein kommt, kommt auch die Scheibe der Ersatz-Mer-Ka-Ba zum Vorschein. 7. Ihr könnt mehr als eine Ersatz-Mer-Ka-Ba haben, aber dann wird die Sache komplex, da ihr daran denken müsst, ihnen allen Lebensenergie zu spenden. 8. Programmiert eure neue Ersatz-Mer-Ka-Ba auf das, was ihr sofort nach ihrer Vollendung festlegt. Ist die Programmierung erst einmal erfolgt, wird sie bestehen bleiben, bis ihr sie rückgängig macht. Noch ein Gedanke zum Schluss. Wenn ihr eine permanente Mer-Ka-Ba habt, so werdet ihr merken, dass ihr auf der Stelle mit einem einzigen Atemzug eine Ersatz-Met-Ka-Ba erschaffen könnt. Und diese braucht weniger Aufmerksamkeit, um am Leben bleiben zu können. Schlussfolgerung Wir haben das Thema Siddhis und einige Fallstricke der höheren Meditation mit der Mer-Ka-Ba besprochen. Nicht eingegangen sind wir jedoch auf den eigentlichen Zweck der Meditation in der Mer-Ka-Ba. Wir werden noch einmal sagen, dass ihr erst durch die bewusste Verbindung mit eurem höheren Selbst erkennen werdet, wer ihr wirklich seid – Selbst-Erkenntnis. Diese primäre Erkenntnis ist der Anfang aller Meditation, die letztlich dazu führt, den Zweck eures Daseins zu erfüllen. Wir werden das noch in einem anderen Kapitel besprechen. Heilung Jede Person hat eine andere Vorstellung davon, wie man heilendes Prana oder positive Energie generieren kann, um sie in den Körper zurückzuschicken. Chi-Gong-Meister ziehen die Energie aus der Natur. Die philippinischen Pranaheiler ziehen sie aus der Sonne. Ihr habt einen besonderen Vorteil, da ihr die Mer-Ka-Ba lernt, denn von daher werdet ihr in der Lage sein, zu diesem Zweck unbegrenzt reines Prana aus der vierten Dimension zu ziehen. Wie in Kapitel 13 gezeigt, gibt es eine Pranakugel mit einem Durchmesser von zwei Handlängen, die das Herzchakra umgibt und wo sich die beiden Pranaströme begegnen. Beim zehnten Atemzug dehnt sich diese Kugel aus, um den menschlichen Körper zu umschließen, doch die ursprüngliche kleinere Kugel ist weiterhin da. Von genau dieser Quelle kann man das Prana erhalten, durch das die Heilung erfolgt. Von dieser Kugel um euer Herzchakra stellt ihr euch also einfach mit eurer Intention vor, wie diese Energie von eurer Herzregion in die Person hinein fließt, die Heilung braucht. Die Energie ist unbegrenzt, also wird sie so schnell ersetzt, wie ihr sie braucht. Ihr könnt sehen, wie diese Energie eure Arme hinunterfließt, in eure Hände, und dann in die Person hinein, dorthin, wo sie benötigt wird. Und es spielt im Grunde keine Rolle, wo sich diese Person auf der Welt befindet. Ihr könnt durch eure Intention eure Energie dorthin schicken, und sie wird ankommen. Beitrag in violetter Schrift stammt aus dem =>Merkaba-Prospekt von Horst Weyrich: Was ist die Merkaba? Mer …gegenläufig rotierendes Lichtfeld Ka …Geist Ba …Körper / physische Realität / Materie (althebräisch: Ein gegenläufig rotierendes Lichtfeld, das Geist und Körper transportieren kann) Das Feld der Merkaba ist feinstofflicher als das der Aura und der Chakren. Es ist 10 Körperlängen im Durchmesser groß. Darin rotieren gegenläufig das elektrische Mentalfeld und das magnetische Emotionalfeld in einem spezifischen Geschwindigkeitsverhältnis, was dazu führt, daß sich Gedanken in der Realität schneller verwirklichen. Die Merkaba-Meditation ist eine von vielen Möglichkeiten der beschleunigten Persönlichkeitsentwicklung. Wir leben im drittdimensionalen Bewußtsein des „Was habe ich davon? / Was gewinne ich damit?“ Die Merkaba-Meditation holt uns dort ab und befördert uns nach und nach ins viertdimensionale Christusbewußtsein des „Was kann ich in dieser Situation zum Wohle aller Lebewesen tun?“ Karma-Beschleunigung Wie die meisten Meditationen führt auch die Merkaba-Meditation – täglich ausgeführt – zur inneren Ruhe und Ausgeglichenheit, was sich auch schnell auf Ihr Umfeld auswirken kann. Die Mehrzahl der Meditierenden gewinnt eine höhere innere Sicherheit. Die Manifestation Ihrer Gedanken kann z.B. dazu führen, daß Sie gesundheitlich genesen, daß es Ihnen finanziell besser geht oder Ihre geheimsten Wünsche erfüllt werden und Sie die Belohnungen erhalten, die Sie Ihr Lebtag nicht für möglich gehalten hätten. Wagen Sie den spirituellen Bungee-Sprung? Was kann die Merkabah noch? Experimente von Drunvalo Melchizedek mit seiner Merkabah führten zu folgenden Ergebnissen: * Die Merkabah ist programmierbar * Sie kann Elektrosmog abhalten (einmalig oder andauernd, je nach Programmierung) * Sie kann Smog von Städten entfernen * Sie kann ein Wärmefeld erzeugen, sodaß es den menschlichen Körper nicht friert * Sie kann ein magnetisches Gleichfeld ähnlich dem der Erde erzeugen (sollte das Erdmagnetfeld gänzlich zusammenbrechen, macht dies Sinn, damit wir nicht wahnsinnig werden) Monatlich biete ich auch ein =>Seminar zum Erlernen der Merkabaan. (Lehrer-Reihenfolge: Drunvalo => Kilian => Horst) Forum Merkaba: Hier könnt ihr eure Erfahrungen mit der Merkaba eintragen und nach Lehrern in eurer Nähe suchen, Fragen stellen und Antworten finden: => http://www.forumromanum.de/member/forum/forum.cgi?USER=user_115216 Für mich steht fest: Der Mensch braucht keine Technik. Er ist in sich schon perfekt gebaut. Technik und Geld verdienen sind nur Ablenkungen von seinem eigentlichen Sein – meistens ein ganzes Leben lang. Ich wette, daß jeder Mensch sogar latente telepathische Fähigkeiten hat (das habe ich nach Lesen von Marlo Morgan „Der Traumfänger“ gestrichen: Die Aborigines von Australien unterhalten sich fast ausschließlich telepathisch und wundern sich nur über uns veränderte Menschen, daß wir das nicht können: Wir HABEN also diese Fähigkeit) – das wäre dann nicht nur das Ende der technischen Heizung, der technischen Fahrzeuge sondern auch noch der technischen Telekommunikation. Wenn er auch noch die Fähigkeit besitzt sich von Lichtphotonen zu ernähren (das habe ich nach Lektüre des => Lichtkörper-Prozeß gestrichen, weil seit dem 16.April 1989 JEDER Mensch auf der Welt das kann) – wie ich schon zu hören bekam, dann sind auch Landwirtschaft und Nahrungsaufnahme hinfällig geworden. Damit wäre der Mensch endlich frei vom Druck des Arbeiten-Müssens und Tierschlachtens. Er könnte sich vollauf dem Miteinander und dem Erleben widmen. Ich bin überzeugt, daß der Mensch so perfekt gebaut ist, daß er, wenn er seine geistigen Selbstbeschränkungen fallen läßt (aber das ist die schwerste Aufgabe im Leben überhaupt), keine Heizung, keine Nahrung, keine Kommunikationsmittel und keine Verkehrsmittel mehr braucht – und daß er auch nicht mehr altert. Literaturquellen: (Quelle1) (Quelle2) Zur Erde-Himmel-Verbindung/Atmung der Einheit (irre Erfahrung) Man sollte gar nicht glauben, wie gut man auch ohne die Erfindungen des Jahres 2500 auskommen kann. Kurt Tucholsky (1890-1935)

 

Quelle: http://www.horstweyrich.de/luw/merkawas.htm

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